Frau

Ästhetik und Funktion: plastisch-ästhetische Gesichtschirurgie, Kieferchirurgie und Implantologie

Modernste Technik, regelmäßige Fortbildungen, Hygiene auf dem höchsten Stand und der Blick auf aktuelle Entwicklungen in der Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, der plastischen Chirurgie und der Implantologie: Wir tun alles für Ihre fachkundige Behandlung. Eine entspannte Atmosphäre in unseren Räumlichkeiten und einen freundlichen Service halten wir dabei für selbstverständlich.

Lernen Sie unsere Praxis und unser engagiertes Team hier besser kennen und nutzen Sie unsere hilfreichen Hinweise.

Unsere Sprech- / Telefonzeiten
Montag von 8.00 bis 18.00 Uhr
Dienstag von 8.00 bis 17.00 Uhr
Mittwoch von 8.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstag von 8.00 bis 18.00 Uhr
Freitag von 8.00 bis 13.00 Uhr

Tel. 0821/259 258-0

Services zum Wohlfühlen

Machen Sie sich das Leben leicht: Wir bieten Ihnen Services, die Ihren Praxisbesuch einfacher und angenehmer machen.
  • Wir bieten Behandlungen in Vollnarkose und unter Sedierungen für Sie an, um Ihre Behandlung für Sie leicht zu machen und Ihnen etwaige Ängste zu nehmen.
  • Wir informieren jeden Patienten umfassend mündlich und schriftlich im Rahmen eines ausführlichen, gesonderten Beratungstermins vor dem eigentlichen Eingriff über den geplanten Therapieablauf.
  • Wir tun alles, um Ihnen auch komplexe Therapieabläufe leicht verständlich und transparent darzustellen, hierfür stehen moderne Kommunikationsmedien zur Verfügung.
  • Wir helfen Ihnen gerne mit unserer Kompetenz, die für Sie individuell zugeschnittene, beste Lösung Ihres individuellen gesundheitlichen Problems zu finden.
  • Ihre Gesundheit, Ihr Vertrauen und Ihre Zufriedenheit sind unser Anliegen.
  • Wir wollen Ihnen eine Atmosphäre bieten, die Ihnen hilft, sich beruhigt und vertrauensvoll in eine chirurgische Behandlung zu begeben.
  • Wir sind während unserer gesamten Sprechzeiten ununterbrochen für Sie erreichbar.
  • Sie erhalten Anfahrtsskizzen und eine Wegbeschreibung zu uns durch Ihren zuweisenden Hausarzt / Hauszahnarzt oder über unsere Homepage.
  • Sehr gerne stehen wir Ihnen zur Klärung erster Fragen und zur Terminabsprachen jederzeit zur Verfügung.
  • Wir tun alles, um unsererseits Ihre Behandlung so reibungslos und so angenehm als möglich zu gestalten.
  • Abend und Frühtermine möglich
  • Wir kooperieren engmaschig mit Ihrem Hausarzt / Hauszahnarzt, um so für Sie ein Netzwerk aus Spezialisten zu schaffen und Ihnen eine kompetente und gut organisierte Betreuung und Behandlung zu gewährleisten.
Ihre Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen

Unser Team

An unserer Anmeldung begrüßen Sie:


Johanna Kratzer - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Johanna Kratzer
Mutterschutz
Katerina Stadelmeyer - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Katerina Stadelmeyer
Ramona Reinhardt - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Ramona Reinhardt
 
Eileen Lang - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Eileen Lang
 
 Elke Lindemeyer - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Elke Lindemeyer
 

In der chirurgischen Assistenz sind für Sie da:


Katrin Obermeier - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Katrin Obermeier
Daniela Kresin - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Daniela Kresin
 
Tanja Wilke - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Tanja Wilke
 
Tanja Elisa Wohlgemuth - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Elisa Wohlgemuth
 
Carolin Schmidt - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Carolin Schmidt
 
Katharina Brassat - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Katharina Brassat
 
Kevin Kimmel - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Kevin Kimmel
 
Ilma Cardzic - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Ilma Cardzic
 

Bei Abrechnungsfragen unterstützen Sie:


Katrin Helfer - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Katrin Helfer
Praxismanagerin
Sabrina Gutschon - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Sabrina Gutschon
Martina Thaler - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Martina Thaler

Das Ärzteteam:


Dr. med. Ulrike Hilscher - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Dr. med. dent. Ulrike Hilscher
Zahnärztin
Schwerpunkt Funktionsdiagnostik, Kiefergelenk, CMD
Praxismanagement & Praxisorganisation
Dr. med. Lilian Hahnefeld - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Dr. med. Lilian Hahnefeld
(geb. Kühner)

Fachärztin für Mund-, Kiefer-und Gesichtschirurgie
Zahnärzte
in Friedberg auf jameda
Dr. med. Christian Hilscher - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Dr. med. Christian Hilscher
Facharzt für Mund-, Kiefer-und Gesichtschirurgie & plastische Operationen
Dr. med. dent. Michael Heinrich - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Dr. med. dent. Michael Heinrich
Fachzahnarzt für Oralchirurgie
Curriculum vitae Dr. med. Christian Hilscher
1990 - 1997: Studium der Medizin an der Universität Ulm
1997: Staatsexamen Medizin
1997 - 2001: Studium der Zahnmedizin an der Universität Ulm
2001: Staatsexamen Zahnmedizin
1997: Zulassung als Arzt
2001: Zulassung als Zahnarzt

Fachgebiete

Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, plastische Operationen

Beruflicher Werdegang

2001 -2005: Weiterbildung zum "Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie" an der Universität Ulm, dem Bundeswehrkrankenhaus Ulm und dem Klinikum Konstanz

2005: Anerkennung "Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie"

2005 - 2009: Tätigkeit als Oberarzt an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Weiterbildung "Plastische Operationen"

2009: Anerkennung "Plastische Operationen"

2010: Eröffnung der Tagesklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und plastische Operationen Dr. med. Christian Hilscher

Erwerb des "Tätigkeitsschwerpunktes Implantologie" zertifiziert nach DGMKG / BDO 2007

Erwerb der Fachkunde DVT (digitale Volumentomographie) 2007 (erster Fachkundekurs DVT/ 3-D-Diagnostik Bayerns)

Mitglied der DGMKG (Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie), der DGZI (Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie) und des ITI (International Team for Implantology)

Gründungsmitglied des "Camlog Circle of Competence"

Nominierung zum "Bayerischen Gesundheitspreis 2011"

Weiterbildungsermächtigung für Oralchirurgie, Ausbildung von Fachzahnärzten für Oralchirurgie

Gründung des "Zahnärztlichen und Ärztlichen Weiterbildungszentrums Friedberg" und des "Weiterbildungszentrums für Implantologie und Implantatdiagnostik" im Jahr 2011

Regelmäßige Durchführung vielfältiger Weiterbildungskurse für Ärzte und Zahnärzte, Durchführung von Kursen zum Erwerb der Fachkunde DVT, deutschlandweite umfangreiche Referententätigkeit

Curriculum vitae Dr. med. Lilian Hahnefeld
2003 - 2009: Studium der Medizin an der LMU München
2009: Staatsexamen Medizin
2010 - 2013: Studium der Zahnmedizin an der Universität Ulm
2013: Staatsexamen Zahnmedizin
2009: Zulassung als Arzt
2013: Zulassung als Zahnarzt

Fachgebiet

Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, plastische Operationen

Beruflicher Werdegang

2010-2019: Weiterbildung zum "Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie" an der LMU München, Medizin und Ästhetik München, Paracelsusklinik München und in der Praxis Dr. Hilscher

2018: Erwerb der Fachkunde DVT

2019: Anerkennung "Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie"

seit 2019: Fachärztin für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in der ambulanten Tagesklinik für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie und plastische Operationen Dr. Hilscher in Friedberg

Curriculum vitae Dr. med. dent. Michael Heinrich
2003-2008: Studium der Zahnmedizin an der Universität Regensburg
2008: Staatsexamen Zahnmedizin
2008: Zulassung als Zahnarzt

Fachgebiet

Oralchirurgie

Beruflicher Werdegang

2008-2009: sechsmonatige ehrenamtliche Tätigkeit als Zahnarzt in Dakar, Senegal

ab 2009: Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Oralchirurgie 2011 ehrenamtlicher Einsatz bei Mercy Ships in Sierra Leone

2013: Anerkennung „Fachzahnarzt Oralchirurgie“

2015: Auslandsaufenthalt in Malawi

2018: Erwerb der Fachkunde DVT

seit 2016 Oralchirurg in der ambulanten Tagesklinik für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie und plastische Operationen Dr. Hilscher in Friedberg

Schwerpunkte

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Implantologie
Implantologie
Präimplantologie
Präimplantologie
Chirurgie
Zahnärztliche Chirurgie
plastische Chirurgie
plastische und Hautchirurgie
Röntgen
Röntgen
Hygiene
Hygiene
Behandlung in Sedierung und Narkose
Sedierung & Narkose

Implantologie

Alle Chirurgen in unserer Praxis sind fach(zahn-)ärztlich ausgebildet, verfügen über langjährige Erfahrung in den Bereichen Implantologie, augmentative Verfahren und Knochenmanagement/ Knochenrekonstruktion und bilden sich regelmäßig in diesen Bereichen fort. Ebenso bilden wir als Kompetenzzentrum regelmäßig im Rahmen von Fortbildungen andere Ärzte und Zahnärzte in diesem Bereich weiter.

Dr. Hilscher ist Mitglied der DGMKG (Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie), der DGZI (Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Implantologie) und des ITI (International Team for Implantology).

Philosophie Der Weg zu erfolgreichen implantologischen Versorgungen setzt sich zusammen aus der chirurgischen Erfahrung Ihres Behandlers, einer fundierten und - in unserem Fall - langjährigen chirurgischen Ausbildung und der notwendigen technisch apparativen und hygienischen Ausstattung, um Behandlungen nach aktuellsten Richtlinien und Therapieempfehlungen durchzuführen.

Ebenso spielt Ihr Vertrauen in Ihren Chirurgen, sowie in die Therapie und die von Ihnen gewählte Behandlungseinrichtung eine sehr wichtige Rolle für Ihre Zufriedenheit.

Individuelle Therapie für individuelle Anforderungen

Jeder Patient ist individuell unterschiedlich. Genauso unterschiedlich sind die Voraussetzungen, die jeder Patient mitbringt sowie seine ganz eigenen Therapiewünsche. Wir erarbeiten mit Ihnen zusammen nach eingehender und ausführlicher Beratung und Analyse Ihrer persönlichen Situation die für Sie beste Lösung.

Hand in Hand
Alles aus einer Hand? Oder lieber Hand in Hand!

Wir haben uns auf den Schwerpunkt der Chirurgie spezialisiert, um Ihnen für den chirurgischen Teil der implantologischen Therapie einen höchstmöglichen Standard zu bieten. Damit erweitern wir das Behandlungsspektrum Ihres überweisenden Zahnarztes, um Ihnen gemeinsam mit Ihrem Zahnarzt eine Behandlung auf höchstem Niveau, sowohl bei der Chirurgie (die wir durchführen) als auch der prothetischen Versorgung der Implantate (die Ihr Hauszahnarzt vornimmt) zu gewährleisten.

So ist unsere Philosophie: die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen und mit Ihrem Zahnarzt, um für Sie ein individuelles und bestmöglichstes Ergebnis zu erzielen - Hand in Hand!

Präziseste Diagnostik

Implantologie - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg

Eine der Grundvoraussetzungen für eine fundierte Beratung und Erstellung eines individuell an Ihre Anforderungen ausgerichtetes Therapiekonzept ist eine exakte, präzise und ausführliche Diagnostik und Analyse.

Ein heute nicht mehr aus der Implantologie wegzudenkendes Instrument hierfür ist die Digitale Volumentomographie (DVT).

Wir bieten Ihnen bei uns ein DVT-Gerät mit einem der derzeit größten Volumen bei gleichzeitig niedrigsten Strahlendosen und präziser Darstellung.

Wir verfügen über eine moderne, digitale konventionelle (2D) und dreidimensionale Röntgendiagnostik mittels DVT (Auflösung von 0,08 bis 0,2 mm Voxel, Bildgröße bis 24 x 19 cm), sowie eine verwacklungsfreie, exakte 3D-Diagnostik mittels eines Gerätes, in dem Sie ganz entspannt sitzen können ohne sich beengt zu fühlen.

Möglichkeiten der dreidimensionalen DVT-Untersuchung:
Darstellung des Knochenangebotes, Darstellung von Nervenverläufen, virtuelle Implantatplanung, präzise Analyse und plastische bildliche Darstellung für das Aufklärungsgespräch. Ebenso wird hierdurch die navigierte Implantation als modernstes, sicherstes und schonendstes Verfahren der dentalen Implantologie möglich, womit sich auch besonders schwierige oder komplexe Fälle lösen lassen.
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plastische und Hautchirurgie

Lidstraffung

Behandlung von ästhetisch störenden Gesichtsfalten mit Botox und Fillern (Hyaluronsäure)

Stirnlift

Facelift

Augmentation von Gesichtsweichgeweben mittels Transplantation von autologem Fett

Augmentationen / Korrekturen des Gesichtsschädels

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Präimplantologische Maßnahmen

Besonders bevor Implantate in den Kieferknochen eingebracht werden, spielt die Entfernung des zu ersetzenden Zahnes eine überaus wichtige Rolle.

Bei der Zahnentfernung ist es zunächst sehr wichtig, diese so schonend als möglich zu gestalten und dabei weder den Knochen das Zahnfaches noch die umgebenden Weichgewebe zu beschädigen.

Bei solchen Fällen kommen bei uns in jedem Fall spezielle Instrumente oder auch ein Piezotom (ein ultraschallangetriebenes, gewebeschonendes Gerät) zum Einsatz, um eine maximal gewebeschonende Zahnentfernung zu gewährleisten.
Nach der schonenden Entfernung des Zahnes stehen heute verschiedene Techniken zur Verfügung, um das Zahnfach (z.B. im Rahmen einer sog. "socket preservation") oder den Alveolarkamm, also den zahntragenden Anteil des Kieferknochens (z.B. im Rahmen einer sog. "ridge preservation") zu erhalten.

Somit lassen sich bestmögliche Ausgangsvoraussetzungen für die spätere implantologische Versorgung schaffen.
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Zahnärztliche Chirurgie

Zahnärztliche Chirurgie - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Eingriffsräume:
digitales Hygienemanagement, Orientierung an den Hygieneleitlinien von RKI und LGL Bayern, modernste Ausstattung

Einsatz eines hochauflösenden OP-Mikroskops in der zahnärztlichen Chirurgie & Endodontie:
Auch in der zahnärztlichen Chirurgie und Endodontie (z.B. bei Wurzelspitzenresektionen) gelten für uns höchste Standards; hier kommt - ebenso wie in der plastisch-ästhetischen Chirurgie und auch der Parodontalchirurgie - ein hochauflösendes OP-Mikroskop (Firma Zeiss) zum Einsatz.

Entfernung von Weisheitszähnen

Ein sehr häufiger Eingriff im Rahmen der zahnärztlichen Chirurgie ist die Entfernung von Weisheitszähnen. Als Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgische Einrichtung erwartet Sie auch bei diesem sehr oft vorgenommenen Eingriff bei uns unser allgegenwärtiger, sehr hoher Standard sowohl in der chirurgischen Durchführung als auch bei der Diagnostik und in der Hygiene.

Gerade in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie verfügen wir über ein hohes Maß an Erfahrung auch bei der Behandlung von komplexen Fällen und der Entfernung von kompliziert verlagerten Weisheitszähnen (z.B. bei Zähnen mit direkter Nachbarschaftsbeziehung zu den Unterkiefernerven oder bei in die Kieferhöhle verlagerten Weisheitszähnen).

Die Entfernung von Weisheitszähnen ist bei uns in lokaler Anästhesie, in Analgosedierung oder auch in Vollnarkose möglich.

Wurzelspitzenresektionen / Endodontie

Endodontische Maßnahmen ("Wurzelbehandlungen") stellen in der Zahnmedizin immer den Versuch dar, einen marktoten, "abgestorbenen" Zahn noch zu erhalten. Da das Wurzelkanalsystem der Zähne sehr fein ist, die Wurzelkanäle oft sehr kleine Querverzweigungen im Bereich der Wurzelspitzen aufweisen, oft mehrere Kanäle in einer Wurzel befindlich sind und zudem die Wurzeln an sich sehr gekrümmt verlaufen können, kommt es selbst nach bestmöglicher Wurzelbehandlung durch Ihren Zahnarzt oft zu chronischen und akuten Entzündungen im Bereich der Wurzelspitzen.

Verlaufen diese Entzündungen über einen längeren Zeitraum zunächst unbemerkt, kommt es zur Bildung von entzündlich bedingten Zysten im Bereich der Kiefer. Da einerseits auch inapparente Entzündungsherde im Kieferbereich der Allgemeingesundheit abträglich sein können und andererseits diese Prozesse nur mit chirurgischen Maßnahmen aufzuhalten sind, wird in solchen Fällen eine Resektion der Wurzelspitzen notwendig. Hiermit realisiert man die letzte Möglichkeit, den betroffenen Zahn doch noch zu erhalten und saniert gleichzeitig den Entzündungsherd im Kieferknochen.

Da das Wurzelkanalsystem eines Zahnes so fein ist, dass es mit bloßem Auge nicht ausreichend dargestellt werden kann, führen wir Wurzelspitzenresektionen ausschließlich unter Verwendung eines hochauflösenden OP-Mikroskops durch.

Mikroskopisch unterstützt ist es so möglich, sämtliche Kanäle der Zahnwurzel darzustellen und mit sehr feinen, speziellen Mikroinstrumenten aufzuarbeiten und im Anschluss daran retrograd (von Wurzelspitzenwärts) abzufüllen.

Zahnärztliche Chirurgie - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Einsatz eines hochauflösenden OP-Mikroskops bei einer Wurzelspitzenresektion mit retrograder Füllung des Wurzelkanalsystems

Chirurgische Zahnsanierungen

Zahnentfernungen aller Art, ob "einfach" oder auch "komplex", ob in lokaler Anästhesie, in Analgosedierung oder auch in Vollnarkose gehören selbstverständlich auch zu unserem Spektrum. Auch hier ist unser hoher Behandlungsstandard eine Selbstverständlichkeit.

Behandlung in Sedierung & in Vollnarkose (ITN)

Da wir als Fachärzte für MKG-Chirurgie neben unserer zahnärztlichen Approbation auch über eine ärztliche Approbation verfügen und eine fachärztliche universitäre Ausbildung erhalten haben, können wir Ihnen auch Behandlungen in Sedierung anbieten.

Eine Sedierung (auch als "Dämmerschlaf" bekannt) führt zu einer Anxyolyse (das heißt, die Sedierung wirkt angstlösend). Chirurgische Eingriffe werden hierdurch als weniger gravierend empfunden.

Die Sedierung kann mit oralen (Tabletten) oder intravenösen Sedativa (Infusion über eine Vene) durchgeführt werden. Bei intravenösen Sedierungen führen wir eine perioperative -obligate- Kreislaufüberwachung durch und die Patienten werden zudem postoperativ überwacht.

Patienten, die eine Sedierung erhalten, müssen präoperativ 6 Stunden nüchtern bleiben, 2 Stunden vor Sedierungsbeginn ist noch ein Glas Wasser oder fettfreie Flüssigkeit erlaubt (hier gelten die selben Vorschriften wie beim präoperativen Verhalten vor Vollnarkosen).

In Sedierung behandelte Patienten sind nicht fahrtüchtig und benötigen eine Betreuungsperson, welche sie in unserer ambulanten Tagesklinik nach dem Eingriff abholt und in den ersten postoperativen Stunden für den Patienten da ist.

Im Gegensatz zu einer Sedierung, dem sogenannten "Dämmerschlaf" sind die Patienten bei einer Vollnarkose völlig ohne Bewusstsein.

Vollnarkosen können nur von einem Facharzt für Anästhesie durchgeführt werden.

Narkosen werden in unserer Tagesklinik von Herrn Dr. Georg Maier (siehe bitte auch "Team") durchgeführt. Hierbei steht Herrn Dr. Maier immer ein examinierter Krankenpfleger/ examinierter Rettungsassistent zur Seite, um somit einen sicheren und reibungslosen Ablauf der Narkose und der postoperativen Überwachung zu gewährleisten.

Zur Durchführung der Narkose stehen hierbei modernste und neueste Narkosegerätschaften zur Verfügung, die Ausstattung unseres Operationssaales, des gesamten Operationstraktes und unserer postoperativen Überwachung entsprechen hierbei allen klinischen Vorschriften und Standards.
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3D-Röntgendiagnostik / DVT

3D-Röntgendiagnostik / DVT - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Wir bieten Ihnen digitale Volumentomographie auf dem neuesten Stand der Technik.

Unsere DVT (Digitale Volumen Tomographie) ermöglicht eine strahlungsarme Schnittbilddiagnostik des gesamten Gesichtsschädels mit einem maximalen Field of View (Betrachtungsfeld) von 24 x19 cm.

Je nach Indikation sind natürlich auch kleinere Betrachtungsfelder bis hin zur Einzeldarstellung einzelner Zähne möglich, um so im Rahmen der Röntgenverordnung (RöV) je nach Bedarf die maximale Information bei gleichzeitig niedrigsten Strahlendosen zu gewährleisten.

Höchste Genauigkeit erzielen wir hierbei auch durch eine sehr niedrige Auflösung (0.08 bis 0,2 Voxel).

Eine digitale Volumentomographie bietet eine exakte knöcherne Diagnostik bei allen Fragestellungen der MKG, HNO und Implantologie.

Sie ist somit eine hervorragende Untersuchungstechnik bei Frakturen des Schädels, für die Diagnostik von knöchernen Veränderungen im Bereich der Kiefer und des Gesichtsschädels und für die Untersuchung der (Nasen-)Nebenhöhlen.

Im Rahmen der Planung von implantologischen Eingriffen ist die digitale Volumentomographie heutzutage ein nahezu unerlässliches diagnostisches und planerisches Hilfsmittel geworden.

Auch im Vergleich zu einer "herkömmlichen" CT-Untersuchung bietet die digitale Volumentomographie deutliche Vorteile: sie ermöglicht eine wesentlich geringere Störung durch Metallartefakte (also eine Bildstörung durch Metall im Bereich der Kiefer, z.B. Kronen, Brücken und Amalgamfüllungen) bei gleichzeitiger deutlich geringerer Strahlendosis.

3D-Röntgendiagnostik / DVT - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg

Neuste Technik in der Diagnostik auch für Ihren Arzt, Zahnarzt oder Hals-, Nasen-, Ohrenarzt

Zwar sind DVT-Geräte wie das unsere heutzutage unerlässliche Hilfsmittel für exakteste und strahlungsarme Diagnostik geworden, trotzdem sind sie aufgrund der hohen Investitionskosten und aufgrund der Tatsache, dass sie nicht von jedem Arzt betrieben werden dürfen und deren Betrieb auch den Erwerb spezieller Fachkundenachweise erfordert, noch wenig verbreitet.

Auch hier erweitern wir für Sie das Spektrum Ihrer Ärzte zu Ihrem Vorteil: Ihr Arzt oder Zahnarzt kann Sie jederzeit bei uns zur Anfertigung einer digitalen Volumentomographie vorstellen. Der Datensatz der Tomographie wird zusammen mit einem Betrachtungsprogramm auf einen Datenträger exportiert und Ihnen ausgehändigt. Sie selbst oder jeder Ihrer Ärzte kann dann leicht die Aufnahme auf einem PC begutachten.

3D-Röntgendiagnostik / DVT - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg

Erwerb der Fachkunde zum Betrieb eines Röntgengerätes für die digitale Volumentomographie (DVT)

Im Rahmen unseres "Zahnärztlichen und Ärztlichen Weiterbildungszentrums Friedberg" und unseres "Weiterbildungszentrums für Implantologie und Implantatdiagnostik" bieten wir auch Kurse an, in welchen der Erwerb der Fachkunde DVT bei uns ermöglicht wird.

Bitte beachten Sie hierfür auch die entsprechenden Kursankündigungen oder kontaktieren Sie uns bei Interesse. Wir senden Ihnen gerne die entsprechenden Anmeldeunterlagen zu.

|PDF| DVT Fachkundekurse für Neuanwender erstes Halbjahr 2012
|PDF| DVT Fachkundekurs zweites Halbjahr 2012

3D-Röntgendiagnostik / DVT - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
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Hygiene

Hygiene - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Hygieneraum, Ende der Sterilgut-Kette mit steriler geschlossener Lagerung

modernste Hygieneeinrichtungen:
komplett digitales Hygiene- & Sterilgutmanagement mit lückenloser digitaler Dokumentation gewährt höchste Standards für Ihre Sicherheit und hygienisch optimaler Behandlung.

Hygiene - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
modernes Hygienemanagement:
Hygieneraum, Beginn der Sterilgut-Kette

Patientenschleuse:
Umkleidebereich für Patienten, Einschleusung in den OP-Bereich

Personaleinschleusung:
streng getrennte reine / "unreine" Bereiche und Zonen

Zahnärztliche Chirurgie - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Klasse I-OP:
Reinluftfilteranlage, digitales Sterilgutmanagement; modernste chirurgische Geräte, modernstes Narkosegerät für höchste Standards in der Behandlung

Zahnärztliche Chirurgie - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Aufwachraum:
postoperative Überwachung

Hygiene - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Nominierung zum Bayerischen Gesundheitspreis 2011:
Unser Engagement für höchste hygienische Standards in unserer Praxis und ambulanten Tagesklinik sowie deren komplett digitale Kontrolle und Dokumentation wurde 2011 mit der Nominierung für den Bayerischen Gesundheitspreis 2011 belohnt.

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Behandlung in Sedierung und Narkose

Da wir als Fachärzte für MKG-Chirurgie neben unserer zahnärztlichen Approbation auch über eine ärztliche Approbation verfügen und eine fachärztliche universitäre Ausbildung erhalten haben, können wir Ihnen auch Behandlungen in Sedierung anbieten.

Eine Sedierung führt zu einer Anxyolyse (das heißt, die Sedierung wirkt angstlösend). Chirurgische Eingriffe werden hierdurch als weniger gravierend empfunden.

Die Sedierung kann mit oralen Sedativa (Tabletten) oder über die Atmung per Lachgas durchgeführt werden. Dabei wird der Patient während des Eingriffs kreislaufüberwacht. Über die notwendigen Voraussetzungen klärt sie der Arzt individuell vor dem Eingriff auf.

Lachgas bewirkt eine innere Ruhe, entspannt den Patienten und minimiert den Würgereiz. Besonders für Kinder ist diese sichere und effiziente Sedierungsform eine Möglichkeit um Ängste zu überwinden und eine positive Erfahrung zu erreichen. Lachgas ist die einzige Sedierungsmethode, die keine Nachwirkungen aufweist. Bereits 10 Minuten nach der Behandlung ist das Gas ganz abgeatmet und man wieder vollständig bei Sinnen.

Im Gegensatz zu einer Sedierung sind die Patienten bei einer Vollnarkose völlig ohne Bewusstsein. Vollnarkosen können nur von einem Facharzt für Anästhesie durchgeführt werden.

Narkosen werden in unserer Tagesklinik von Herrn Dr. Georg Maier (siehe bitte auch "Team") durchgeführt. Hierbei steht Herrn Dr. Maier immer ein examinierter Krankenpfleger / examinierter Rettungsassistent zur Seite, um somit einen sicheren und reibungslosen Ablauf der Narkose und der postoperativen Überwachung zu gewährleisten.

Zur Durchführung der Narkose stehen hierbei modernste und neueste Narkosegerätschaften zur Verfügung, die Ausstattung unseres Operationssaales, des gesamten Operationstraktes und unserer postoperativen Überwachung entsprechen hierbei allen klinischen Vorschriften und Standards.
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Leistungen

Präventivzahnmedizin
  • Individualprophylaxe für Kinder
  • Professionelle Zahnreinigung (PZR)
Anästhesie
  • Allgemeinanästhesie
  • Analgosedierung
  • Lachgas
  • Lokalanästhesie
  • Prämedikation
Oralchirurgische Therapien
  • Bone-spreading
  • Geweberegeneration
    - Guided Tissue Regeneration (GTR)
  • Knochenaufbau
    - Guided Bone Regeneration (GBR)
  • Piezosurgery
  • Sinuslift (int. / ext.)
  • Weisheitszahnentfernungen
  • Wurzelspitzenresektionen
Sonderleistungen
  • Abendsprechstunde
  • Schnarchtherapie
Praxisausstattung
  • 3D-Röntgen
  • Airflow-Geräte
  • digitales Röntgen
  • intraorale Kamera
  • Lachgassedierung
Funktionstherapie
  • Funktionsanalyse
  • Gnathologie
  • Kiefergelenkbehandlung
  • Kaufunktionsstörungen
Weitere Schwerpunkte:
  • Fortbildungszentrum Implantologie & 3D-Implantatdiagnostik
  • Gesamtsanierungen
  • Implantologie
  • Kinder- und Jugendzahnheilkunde
  • Keramikimplantate
  • Plastische Chirurgie
  • Präprothetische Chirurgie
  • Risikopatienten
  • Schienenbehandlung
  • Traumatologie
Vertragsstatus
  • Kassenzulassung (GKV)
  • privat (PKV)
Interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Anästhesisten
  • Dermatologie
  • HNO
  • Kardiologen
  • Kieferorthopäden
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen
  • Oralchirurgen
  • Physiotherapeuten
  • Schlafzentren

Infos

Zahnärztliches und Ärztliches Weiterbildungszentrum Friedberg


Röntgengerät für die digitale Volumentomographie (DVT) - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg Röntgengerät für die digitale Volumentomographie (DVT) - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg Röntgengerät für die digitale Volumentomographie (DVT) - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg

Erwerb der Fachkunde zum Betrieb eines Röntgengerätes für die digitale Volumentomographie (DVT)

Im Rahmen unseres "Zahnärztlichen und Ärztlichen Weiterbildungszentrums Friedberg" und unseres "Weiterbildungszentrums für Implantologie und Implantatdiagnostik" bieten wir auch Kurse an, in welchen der Erwerb der Fachkunde DVT bei uns ermöglicht wird.

Bitte beachten Sie hierfür auch die entsprechenden Kursankündigen oder kontaktieren Sie uns bei Interesse. Wir senden Ihnen gerne die Anmeldeunterlagen auch per Post oder E-Mail zu.


Unsere ambulante Tagesklinik in der Presse


FA Januar 2012
Bericht über unser digitales Hygienemanagement und unsere Nominierung zum Bayerischen Gesundheitspreis
| PDF | Praxis Hilscher, Zeitung


Nicht vergessen: Ihre Versichertenkarte mitbringen


Damit Ihr Besuch in unserer Praxis reibungslos abläuft, bitten wir Sie als Kassenpatient, bei jedem Termin Ihre Versichertenkarte mitzuführen.


Ambulante Operationen


Als Ambulante Tagesklinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, plastische Operationen & Implantologie verfügen wir über einen vollwertigen OP-Trakt mit entsprechender Reinluftanlage (DIN 1946/4) der die entsprechenden Vorgaben und Leitlinien des RKI und des LGL Bayern erfüllt.


Leistungen und Überweisung


Als Praxisklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und plastische Operationen verfügen wir sowohl über eine ärztliche als auch eine zahnärztliche Zulassung.

Dementsprechend bieten wir Ihnen auch zahlreiche Leistungen aus dem ärztlichen und dem zahnärztlichen Bereich. Weil der Gesetzgeber die Kassengebühr für GKV Patienten abgeschafft hat, müssen Sie sich über diese Gebühr keinerlei Gedanken mehr machen. Aufgrund unserer doppelten Approbation erbringen wir ärztliche und zahnärztliche Leistungen, diese werden dementsprechend fallbezogen liquidiert. Da wir eine Facharztpraxis sind, freuen wir uns über eine Überweisung Ihres Haus- oder Facharztes oder Ihres Zahnarztes.

Machen Sie sich aber darüber keine Gedanken: Kommen Sie einfach in unsere Praxis und unser Team kümmert sich selbstverständlich auch um diese Thematik und organisiert alles notwendige für Sie!

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News

Zahnärzte fordern: Vergabe von Studienplätzen stärker am eigenen Bedarf ausrichten!
Zahnärztekammern in Mitteldeutschland unterstützen Vorschlag der ostdeutschen Ministerpräsidenten

Die Universitäten in Mitteldeutschland sollen ihre Studienplätze in der Zahnmedizin an mehr junge Menschen vergeben, die aus der Region kommen und auch hier arbeiten wollen. Das fordern die Zahnärztinnen und Zahnärzte in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Demnach soll sich die Vergabe der Zahnmedizin-Studienplätze an heimischen Hochschulen stärker am Bedarf der eigenen Bundesländer ausrichten.

Die Zahnärztekammern der drei Länder unterstützen damit einen Vorschlag der ostdeutschen Ministerpräsidenten, die sich für eine sogenannte Landeskinder- oder Landarzt-Quote bei Studienplätzen in der Medizin ausgesprochen hatten. Die zahnärztlichen Standesvertreter fordern nun, auch die Zahnmedizin in solche Überlegungen mit einzubeziehen.

Zahnmedizin-Absolventen für ein Berufsleben in der Region begeistern Bislang werden die Zahnmedizin-Studienplätze an allen staatlichen Hochschulen in Deutschland durch ein zentrales Verfahren vergeben. Dabei werden viele Jugendliche aus anderen Bundesländern auf einen Studienplatz in Mitteldeutschland verteilt, verlassen die Region nach ihrem Studienabschluss aber sofort wieder. Umgekehrt müssen Zahnmedizin-Interessierte aus Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt auf weit entfernte Studienorte ausweichen, kommen später aber häufig nicht wieder in ihre Heimat zurück.

Künftig sollen die von einem Bundesland bezahlten Studienplätze zu einem festen Anteil mit Studierenden aus dem eigenen Land besetzt werden, fordern daher die Zahnärztekammern. Sie verweisen auf die zunehmenden Versorgungsprobleme vor allem in kleineren Städten und Dörfern. Junge Menschen sollen sich auch für eine längere berufliche Tätigkeit im ländlichen Raum verpflichten können, um einen begehrten Studienplatz oder eine finanzielle Unterstützung während der Ausbildung zu erhalten.

Die drei Zahnärztekammern unterstützen deshalb das Vorhaben der ostdeutschen Ministerpräsidenten, den Staatsvertrag zwischen allen Bundesländern über die Hochschulzulassung zu ändern, um Ländern und Hochschulen weitere Freiheiten zu gewähren. Zugleich fordern die Zahnärzte aber auch, die bereits jetzt bestehenden Möglichkeiten auf Landesebene konsequenter zu nutzen. Denn schon heute dürfen Länder und Hochschulen einen Teil ihrer Studienplätze anhand selbstgewählter Kriterien neben dem Notendurchschnitt im Abitur (Numerus clausus) vergeben.

Praxissterben in kleineren Städten und Dörfern aufhalten In Mitteldeutschland bilden die vier Universitäten Leipzig, Dresden, Jena und Halle (Saale) junge Zahnärztinnen und Zahnärzte aus. Pro Studienjahr schließen insgesamt etwa 185 Zahnmediziner erfolgreich ihr Studium ab (Leipzig und Dresden zusammen etwa 90, Jena etwa 55, Halle etwa 35-40). Allerdings ist nur ein geringer Teil der jungen Zahnärztinnen und Zahnärzte in der Region verwurzelt oder lässt sich hier nieder. Das gleicht die hohe Anzahl älterer Zahnärzte unmittelbar vor dem Ruhestand bei weitem nicht aus.

Die drei mitteldeutschen Bundesländer stehen vor ähnlichen Herausforderungen: In der ehemaligen DDR wurden in den 1970er und 80er Jahren zahlreiche Zahnmediziner ausgebildet. Diese machen heute in manchen Gegenden bis zur Hälfte aller berufstätigen Zahnärzte und Praxisinhaber aus. Sie werden absehbar während der nächsten fünf bis zehn Jahre in Rente gehen – oft ohne ihre Praxis an Nachfolger übergeben zu können. Dieses Praxissterben vor allem in ländlichen Gebieten gefährdet die wohnortnahe Versorgung schon jetzt akut. Immer mehr Patienten drängen in immer weniger Praxen.
Die zahnärztlichen Körperschaften selbst unternehmen seit Jahren enorme Anstrengungen, um junge Zahnmediziner für ein Berufsleben in Sachsen, Thüringen oder Sachsen-Anhalt zu begeistern: Sie vermitteln Praktika, fördern Hospitationen in ländlichen Zahnarztpraxen auch finanziell, arbeiten bei der Verteilung der studienverpflichtenden Praxisfamulaturen eng mit den Universitäten zusammen, organisieren die Fortbildung und Vernetzung des zahnärztlichen Nachwuchses sowie vieles andere mehr.

Die Sicherung einer flächendeckenden Gesundheitsversorgung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nur im Miteinander von Heilberufen, Hochschulen und Politik gelingen kann. Die richtigen Konzepte für eine wohnortnahe zahnmedizinische Betreuung werden ganz gewiss zu einer wichtigen Wahlentscheidung bei den mitteldeutschen Landtagswahlen in diesem und im nächsten Jahr – nicht nur für Zahnärztinnen und Zahnärzte oder ihre Praxisteams, sondern vor allem für Millionen Wählerinnen und Wähler in Stadt und Land.

BMG nimmt keine Rücksicht auf Bedenken der Selbstverwaltung
Neuer Einlöseweg für das E-Rezept in der Kritik

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) kritisiert den Beschluss der Gesellschafterversammlung der gematik zum sogenannten „Card Link“. Mit diesem Verfahren sollen Patientinnen und Patienten ihre E-Rezepte über Apps von Drittanbietern einlösen können. KZBV und andere Gesellschaften hatten vor Unsicherheiten gewarnt, das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat den „Card Link“ trotzdem durchgesetzt.

Grundsätzlich begrüßt die KZBV den neuen Einlöseweg für das E-Rezept, weil es einen weiteren volldigitalen Weg zur Einlösung von E-Rezepten ermöglicht. Deshalb hatte sich die KZBV ursprünglich für den „Card Link“ eingesetzt, nun aber gegen den Beschluss gestimmt, weil das Sicherheitsniveau abgesenkt worden ist. Denn anders als bei den bisherigen Einlösewegen, die hohen Sicherheitsanforderungen durch die gematik unterliegen, müssen die Apps von Drittanbietern nicht zugelassen werden. „Seit Jahren arbeiten wir daran, dass das E-Rezept hochsicher ist, nun soll der freie Markt Apps anbieten dürfen, ohne dass jemand kontrolliert, was mit den Verordnungsdaten passiert. Das ist ein Unding“, erklärt Dr. Karl-Georg Pochhammer, stellv. Vorsitzender des Vorstandes der KZBV. Zwar seien die Zahnärztinnen und Zahnärzte nicht direkt vom „Card Link Verfahren“ betroffen, allerdings könne das E-Rezept-System keine Zweifel an Sicherheit vertragen. Weder Patientinnen und Patienten noch Apothekerinnen und Apotheker könnten jedoch bewerten, ob die eingesetzten Apps sicher und zuverlässig sind, müssten aber jetzt die Verantwortung für die Nutzung übernehmen.

Unverständnis zeigte Dr. Pochhammer auch für das Vorgehen des BMG: „Das BMG, das 51 Prozent der Anteile an der gematik hält, hat trotz deutlicher Warnungen aller anderen Gesellschafter gestern in der Gesellschafterversammlung die technischen Vorgaben für dieses Verfahren durchgeboxt. Alle anderen Gesellschafter, also sowohl Leistungserbringer als auch Kostenträger, stimmten dagegen. Das zeigt, dass das Interesse des BMG an einer konstruktiven Zusammenarbeit mit der Selbstverwaltung weiter schwindet.“

Gesundheitsorganisationen kritisieren Ampel-Politik
Gemeinsame Pressemitteilung von DKG, KBV, KZBV und ABDA

Die vier tragenden Säulen der Gesundheitsversorgung in Deutschland haben am heutigen Donnerstag die Gesundheitspolitik von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach scharf kritisiert. In der Bundespressekonferenz stellten die Spitzen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ihre Kritikpunkte an der Gesundheitspolitik dar. Alle vier eint die Sorge darum, ob die Menschen in Deutschland auch in Zukunft noch flächendeckend und wohnortnah Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser und Apotheken finden werden. Ohne unmittelbare politische Weichenstellungen seien dramatische Versorgungslücken zu erwarten.

Scharfe Kritik bei allen Organisationen ruft die immense Bürokratielast hervor, die unter der Ampel-Regierung nochmals zugelegt hat. Sie fordern die Politik auf, die Versorgung spürbar zu entbürokratisieren. So sind bspw. zahlreiche Dokumentationsvorschriften überflüssig. Letztendlich führt die überbordende Bürokratie dazu, dass immer weniger Zeit für die Patientenversorgung bleibt.

Die Freiberuflichkeit als Kernelement der ärztlichen, zahnärztlichen und apothekerlichen Versorgung und die Trägervielfalt in der Krankenhauslandschaft sind aus Sicht der KBV, KZBV, DKG und ABDA mittlerweile stark gefährdet. Anstatt die bestehenden Strukturen zu stärken und zu stabilisieren, will der Minister in überflüssige neue Strukturen investieren wie beispielsweise Gesundheitskioske. Notwendige Mittel für die Versorgung fehlen damit.

Auf scharfe Ablehnung bei den Organisationen trifft auch die Art und Weise, wie Karl Lauterbach Politik betreibt und diese kommuniziert. Alle vier Säulen kritisieren neben inhaltlichen Schwachpunkten bei den Gesetzentwürfen den mangelnden Respekt, den der Minister der Selbstverwaltung und damit letztendlich auch den Patienten, für die sie sich Tag für Tag einsetzt, entgegenbringt. Immer wieder bezeichnet er Organisationen mit gesetzlich festgelegten Aufgaben als „Lobbygruppen“ und verweigert Gespräche mit ihnen. Die Gesundheitsinstitutionen kritisieren zudem, dass der Minister bislang vor allem durch größtenteils vage, öffentliche Ankündigungen aufgefallen ist. Konkrete politische Umsetzungen folgten dann entweder gar nicht, halbherzig oder extrem verspätet. Mit Nachdruck kündigte Lauterbach zu Beginn seiner Amtszeit beispielsweise an, dass es mit ihm keine Leistungskürzungen geben werde. De facto führen seine politischen Entscheidungen aber dazu, dass die Patienten immer weniger Leistungen an weniger Standorten erhalten werden bzw. bereits erhalten.

Die KBV, KZBV, DKG und ABDA fordern Minister Lauterbach und die Ampel-Koalition dazu auf, die Versorgung der Patienten wieder in den Fokus zu nehmen. Dazu sind nachhaltige Reformen von Nöten, die die bestehenden Versorgungsstrukturen stärken. Die Organisationen verweisen dazu auf die konstruktiven Gestaltungsvorschläge, die dem Minister schon seit Monaten bekannt sind. Die Stimmung der Leistungserbringer ist auf einem absoluten Tiefpunkt; sie stoßen an ihre Grenzen und können die Versorgung, wie die Patienten sie bisher gewohnt waren, nicht mehr länger leisten.

Bevor die kommenden Gesetzentwürfe ins parlamentarische Verfahren gehen, muss Minister Lauterbach daher endlich in den Dialog mit denjenigen treten, die die Versorgung täglich gestalten! Die Lösungsvorschläge liegen auf dem Tisch und die Reformbereitschaft ist gegeben. Bleibt jetzt jedoch der erforderliche Kurswechsel aus, werden die vier Organisationen in den kommenden Wochen die Mitarbeitenden im Gesundheitswesen und vor allem die breite Öffentlichkeit auf unterschiedlichen Kanälen verstärkt über die verheerenden Folgen dieser Politik für die Versorgung von rund 84 Millionen Patienten in Deutschland aufklären.

Für die Krankenhäuser erklärte Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der DKG: „Die große Krankenhausstrukturreform wurde von Seiten des Ministeriums so schlecht gemanagt, dass man praktisch von einem Scheitern sprechen muss. Stand heute liegt noch nicht einmal ein abgestimmter Referentenentwurf für ein mittlerweile nur noch nicht zustimmungspflichtiges Gesetz vor. Der bekannt gewordene „Nichtentwurf“ beschreibt über 15 Seiten den Aufwuchs an Bürokratie, ohne dass die zentralen Ziele des Gesetzes auch nur ansatzweise erreicht werden. Eine Vorhaltefinanzierung, die nachweislich ihre Wirkung verfehlt, eine Krankenhausplanung nach Leistungsgruppen, die sich weit vom NRW-Modell entfernt hat und mehr Fragen aufwirft als Antworten gibt und ein Transformationsfonds, den im Wesentlichen die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenkassen finanzieren. Insgesamt eine desaströse Bilanz nach zweieinhalb Jahren Regierungszeit.“

Der Vorstandsvorsitzende der KBV, Dr. Andreas Gassen, erklärte: „Viel zu kompliziert, nicht zu Ende gedacht und mit kaum absehbaren gewaltigen Folgen. So lassen sich aktuell fast alle Gesetzentwürfe aus dem Hause Lauterbach beschreiben. Mal abgesehen davon kommt noch die Unsicherheit hinzu, in welchem offiziellen oder inoffiziellen Stadium sich bekannt gewordene Referentenentwürfe denn befinden. Gemeinsam ist den Entwürfen, dass sie eine standardisierte und zentrierte Versorgung favorisieren – und zwar mit Standards, deren Sinnhaftigkeit sich aus Versorgungssicht nicht erschließt. Die ärztlichen und psychotherapeutischen Praxen werden von selbstständigen Freiberuflern geführt, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten an ihrem Standort und mit ihrem Personal individuell passend das Bestmögliche machen. Das passt in keine bundesweite Schablone – das wird entweder nicht verstanden oder nicht gewollt. Stattdessen werden völlig praxisferne Vorgaben formuliert, die bis ins Detail ins Praxismanagement gehen und den Praxen immer mehr Leistungen abverlangen. Dabei wäre es einfach, durch wenige schnell umsetzbare Regelungen wie eine pragmatische Entbudgetierung der Hausärzte oder eine Abschaffung der TI-Sanktionen erste richtige Impulse zu setzen.“

Martin Hendges, Vorstandsvorsitzender der KZBV, führte aus: „Eine flächendeckende zahnärztliche Versorgung, wie es sie bislang gab, ist unter den desaströsen politischen Rahmenbedingungen kaum noch zu gewährleisten. Von dieser versorgungsfeindlichen Gesundheitspolitik besonders betroffen ist die neue, präventionsorientierte Parodontitistherapie. Parodontitis nimmt unter anderem Einfluss auf schwere Allgemeinerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und rheumatische Erkrankungen. Durch unbehandelte Parodontitis entstehen zudem hohe Folgekosten für unser Gesundheitssystem, die einer Stabilisierung der GKV-Ausgaben entgegenwirken. Wir fordern daher die Politik auf, die 2022 eingeführte Budgetierung sofort für alle Zeit zu beenden!“ Hendges mahnte zudem an, dass noch immer keine gesetzliche Regulierung für Medizinische Versorgungszentren, die von versorgungsfremden Investoren (sog. iMVZ) betrieben werden, geschaffen wurde. Der Anteil von iMVZ an allen zahnärztlichen MVZ liegt mittlerweile bei rund 30 Prozent. Das sind 468 iMVZ – Tendenz weiter steigend. Mit ihrem Fokus auf schnelle Rendite stellen iMVZ eine erhebliche Gefahr für die Patientenversorgung dar. Um die fortschreitende Vergewerblichung des Gesundheitswesens endlich wirksam zu stoppen, muss ein räumlicher und auch fachlicher Bezug eines Trägerkrankenhauses zur Voraussetzung der Gründungsbefugnis eines Krankenhauses von iMVZ gemacht werden. Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände: „Die Apothekenzahl befindet sich seit Jahren im Sinkflug. Dadurch müssen immer mehr Patientinnen und Patienten weitere Wege zu ihrer Apotheke zurücklegen. Allein im vergangenen Jahr sind rund 500 Apotheken weggefallen – das entspricht der Apothekenzahl in Thüringen! Auch in diesem Jahr führen die politisch verursachten Probleme zu massiven Belastungen. Die Apothekenteams lösen die unzähligen Lieferengpässe, sie helfen den Menschen beim holprigen Start des E-Rezepts. Das alles übernehmen die Apotheken trotz zehrenden Fachkräftemangels. Das Apothekenhonorar wurde seit elf Jahren nicht angepasst, zuletzt hat es die Ampel-Koalition sogar gekürzt. Herr Lauterbach weiß von diesen bedrohlichen Entwicklungen. Doch statt die wohnortnahe Versorgung zu stabilisieren, kündigt er Scheinreformen an. Seine aktuellen Ideen bedeuten für die Bevölkerung weitgehende Leistungskürzungen. So würden durch eine Honorar-Umgestaltung noch mehr Menschen ihre Apotheke verlieren. Und in den geplanten Scheinapotheken würde die Expertise der Apothekerinnen und Apotheker fehlen. Damit könnten mehrere benötigte Leistungen nicht mehr angeboten werden. Sich ernsthaft für eine solide Versorgung einzusetzen, sieht anders aus.“

Welt-Down-Syndrom-Tag
Welt-Down-Syndrom-Tag

In Deutschland leben etwa 50.000 Menschen mit einem Down-Syndrom. Es ist die häufigste genetische Besonderheit bei Babys. Mit dem Welt-Down-Syndrom-Tag am 21.3. machen Menschen mit Down-Syndrom auf sich aufmerksam.

Beim Down-Syndrom (Trisomie 21) liegt das Chromosom 21 nicht 2-, sondern 3-mal vor. Das kann verschiedenste gesundheitliche Probleme mit sich bringen.

Zahlreiche Besonderheiten bei Zähnen und Mund „Auch Zähne und Mund zeigen bei Menschen mit Down-Syndrom zahlreiche Besonderheiten“, erläutert Dr. Romy Ermler, Vorstandsvorsitzende der Initiative proDente e.V. und Vizepräsidentin der Bundeszahnärztekammer (BZÄK). „Eltern sollten mit ihrem Kind möglichst früh nach der Geburt zu ihrer Zahnärztin oder ihrem Zahnarzt gehen.“ Wie bei anderen Kindern auch, findet zunächst eine Beratung der Eltern zu richtiger Mundhygiene, der Anwendung von Fluorid und einer zahngesunden Ernährung statt. Gleichzeitig kann der Besuch in der Zahnarztpraxis aufdecken, ob bei Zähnen und Mund gesundheitliche Probleme vorliegen.

Mundmotorik stärken - Fehlstellungen erkennen Häufig haben Kinder mit Down-Syndrom von Geburt an eine geringe Spannung der Muskulatur in Zunge und Lippen. Das zeigt sich durch eine offene Mundhaltung der Kinder mit vorwiegender Mundatmung. Die fehlende Muskelspannung kann das Saugen an Brust oder Flasche beeinträchtigen. Später haben es die Kinder beim Sprechenlernen schwerer. Denn die Mund- und Zungenmotorik ist wichtig, um die Laute richtig zu bilden. Auch können bei einem Down-Syndrom Zähne des Milchgebisses sowie des bleibenden Gebisses nicht angelegt (Hypodontie) oder zu klein im Verhältnis zum Kiefer (Mikrodontie) sein. Fehlstellungen der Zähne wie ein Kreuzbiss sind vermehrt zu beobachten. Daher kann zusätzlich zur zahnmedizinischen Versorgung auch eine kieferorthopädische und/oder logopädische Behandlung der Kinder notwendig werden.

Auf Mundhygiene achten - Zahnarztbesuche sind wichtig Menschen mit Down-Syndrom fällt es nicht immer leicht, Zähne und Mund ausreichend selbst zu pflegen. Ebenso können sie in der Zahnarztpraxis, die eine unbekannte Umgebung darstellt, weniger zugänglich sein. Zeit und Geduld vom Praxisteam und von betreuenden Personen sind hier notwendig. Denn eine gute Mundhygiene zahlt sich aus. Insbesondere die Gefahr für eine Parodontitis, eine Entzündung des zahntragenden Gewebes, ist bei Menschen mit Down-Syndrom erhöht. Denn zusätzlich zu dem Risikofaktor unzureichende Mundhygiene können bei einem Down-Syndrom Störungen des Immunsystems vorliegen. Hierdurch tritt eine Parodontitis nicht erst bei den bleibenden Zähnen auf, sondern zeigt sich manchmal bereits im Milchzahngebiss. Unbehandelt kann die Parodontitis zum Verlust der betroffenen Zähne führen und auch allgemeine Erkrankungen wie Adipositas oder Diabetes begünstigen. Für Menschen mit Down-Syndrom ist eine regelmäßige Betreuung durch die Zahnärztin oder den Zahnarzt von kleinauf umso wichtiger.

21.03.2024 DGA | Quelle: Initiative proDente e.V., Dirk Kropp

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Praxis Dres. Wentzler und Kollegen, Pfaffenhofen an der Ilm

Mit der Praxis Dres. Wentzler, welche sich im nördlich gelegenen Nachbarlandkreis Pfaffenhofen befindet, verbindet uns eine langjährige Freundschaft und so können wir einzeln und miteinander eine kompetente Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgische Versorgung der Patienten auch regional übergreifend gewährleisten. | mehr |


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Sie sollten jeden Implantologen ausdrücklich danach fragen, welche Produkte er bei Ihnen verwenden will. Wir arbeiten nur mit den aus unserer Sicht besten Herstellen zusammen, die durchweg erstklassige Qualität bieten. Bei uns werden die Implantate der Firmen Camlog, Straumann und Dentsply verwendet.

Als besonderen Service bieten wir den zuweisenden zahnärztlichen Kollegen an, dass sie in Absprache mit uns eines der Systeme auswählen können.

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Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen
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Telefon: 0821/259 258-0
Fax: 0821/259 258-29
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    3. Rechtsgrundlage

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    2. Dauer der Speicherung

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    3. Rechtsgrundlage

      Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO nur nach vorheriger Einwilligung im Rahmen der Anfrage, nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO im Rahmen einer Vertragsanbahnung oder -erfüllung oder nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse des Verantwortlichen besteht darin, die Kontaktanfrage bearbeiten zu können und Missbrauch der Kontaktanfrage verhindern zu können. Durch einen jederzeit möglichen Widerruf der Einwilligung wird nicht die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung der personenbezogenen Daten berührt.

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    Die Verarbeitung erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO nur nach vorheriger Einwilligung.

    d) Verhinderungsmöglichkeit
    Der Betroffene kann die Verwendung von Cookies im genutzten Endgerät blockieren oder diese nach dem Einsatz löschen. Unter Umständen sind dann allerdings einzelne Funktionen des Angebots nicht nutzbar. Wie Cookies blockiert und bereits gespeicherte Cookies gelöscht werden können, ist der Anleitung der Browser-Software zu entnehmen.

III. Rechte des Betroffenen

Sofern „personenbezogene Daten“ vom Nutzer auf unserer Webseite verarbeitet werden, so hat die betroffene Person (Betroffener) folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen gemäß DSGVO.

  1. Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht auf folgende Informationen:

    1. die Verarbeitungszwecke;
    2. die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
    3. die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen;
    4. falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer;
    5. das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
    6. das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
    7. wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden, alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten;
    8. das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.
    9. werden personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt, so hat die betroffene Person das Recht, über die geeigneten Garantien gemäß Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.
      Wir stellen dem Betroffenen eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung. Für alle weiteren Kopien, die die betroffene Person beantragt, kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen.

  2. Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.

  3. Recht auf Löschung nach Art.17 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass ihn betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
    1. die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
    2. die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
    3. die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein;
    4. die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet;
    5. die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt;
    6. die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

  4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
    1. die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen,
    2. die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
    3. der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt, oder
    4. die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

  5. Recht auf Unterrichtung nach Art. 19 DSGVO

    Hat der Betroffene gegenüber dem Verantwortlichen hinsichtlich seiner personenbezogenen Daten eine Berichtigung nach Art. 16 DSGVO, eine Löschung Art. 17 Abs. 1 DSGVO oder eine Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO geltend gemacht, und hat der Verantwortliche alle Empfänger, gegenüber denen die personenbezogenen Daten des Betroffenen offengelegt wurden, über das Verlangen des Betroffenen informiert (soweit dies nicht unmöglich oder mit unverhältnismäßigen Aufwand verbunden war), so hat der Betroffene das Recht, vom Verantwortlichen über die Empfänger informiert zu werden.

  6. Recht auf Datenübertragbarkeit Art. 20 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, die ihn betreffenden personenbezogenen Daten, die er einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und er hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns zu übermitteln, sofern

    1. die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
    2. die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Rechte und Freiheiten anderer Personen dürfen dadurch nicht beeinträchtigen werden. Bei der Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Absatz 1 hat der Betroffene das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von uns einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Die Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit lässt das Recht auf Löschung nach Art. 17 DSGVO unberührt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

  7. Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
    Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
    Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat der Betroffene das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht der Betroffene der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet. Eine vom Betroffenen erteilte Einwilligung kann dieser jederzeit widerrufen. Die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte Erhebung und Verarbeitung bleibt jedoch dadurch rechtmäßig.

  8. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall inkl. Profiling nach Art. 22 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihm gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

    1. für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen dem Betroffenen und uns erforderlich ist,
    2. aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen wir unterliegen, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen des Betroffenen enthalten oder
    3. mit ausdrücklicher Einwilligung des Betroffenen erfolgt.
      Diese Entscheidungen dürfen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person getroffen wurden.
      In den unter Ziffern a) und c) genannten Fällen treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen des Betroffenen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person auf unserer Seite, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

  9. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Art. 77 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat seines Aufenthaltsorts, seines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt.
    Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

  10. Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf nach Art. 79 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines verfügbaren verwaltungsrechtlichen oder außergerichtlichen Rechtsbehelfs einschließlich des Rechts auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde gemäß Art. 77 DSGVO das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf, wenn er der Ansicht ist, dass die ihm aufgrund dieser Verordnung zustehenden Rechte infolge einer nicht im Einklang mit dieser Verordnung stehenden Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten verletzt wurden.
    Für Klagen gegen uns der gegen einen Auftragsverarbeiter sind die Gerichte des Mitgliedstaats zuständig, in dem wir oder der Auftragsverarbeiter eine Niederlassung haben. Wahlweise können solche Klagen auch bei den Gerichten des Mitgliedstaats erhoben werden, in dem der Betroffene seinen Aufenthaltsort hat, es sei denn, es handelt sich bei uns oder dem Auftragsverarbeiter um eine Behörde eines Mitgliedstaats, die in Ausübung ihrer hoheitlichen Befugnisse tätig geworden ist


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Auf unserer Internetseite sind Siegel oder Widgets der jameda GmbH, St. Cajetan-Straße 41, 81669 München eingebunden. Ein Widget ist ein kleines Fenster, das veränderliche Informationen anzeigt. Auch unser Siegel funktioniert in ähnlicher Weise, d.h. es sieht nicht immer gleich aus, sondern die Anzeige ändert sich. Dabei wird der entsprechende Inhalt zwar auf unserer Internetseite dargestellt, er wird aber in diesem Moment von den jameda-Servern abgerufen. Nur so kann immer der aktuelle Inhalt gezeigt werden, vor allem die jeweils aktuelle Bewertung. Dafür muss eine Datenverbindung von dieser Internetseite zu jameda aufgebaut werden und jameda erhält gewisse technische Daten (Datum und Uhrzeit des Besuchs; die Seite, von der die Abfrage erfolgt; verwendete Internet Protokoll-Adresse (IP-Adresse), Browsertyp und -version, Gerätetyp, Betriebssystem und ähnliche technische Informationen), die nötig sind, damit der Inhalt ausgeliefert werden kann. Diese Daten werden aber nur für die Bereitstellung des Inhalts verwendet und nicht gespeichert oder anderweitig genutzt.

Wir verfolgen mit der Einbindung den Zweck und das berechtigte Interesse, aktuelle und korrekte Inhalte auf unserer Homepage darzustellen. Rechtsgrundlage ist Art 6 Abs. 1 f) DSGVO. Eine Speicherung der genannten Daten erfolgt durch uns aufgrund dieser Einbindung nicht. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung durch jameda können Sie der Datenschutzerklärung der Seite www.jameda.de entnehmen.

Angaben gemäß § 5 des Telemediengesetzes

Anschrift:
Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen
Max-Högg-Str. 3
86316 Friedberg

Leitung: Dr. Christian Hilscher


Telefon: 0821/259 258-0
Fax: 0821/259 258-29
E-Mail: mail@mkg-friedberg.de

Berufsbezeichnung: Arzt und Zahnarzt, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und plastische Operationen verliehen in Deutschland

Zulassungsnummer: 014664

Zulassungsbehörden
Kassenärztliche Vereinigung Bayerns
Elsenheimerstr. 39
80687 München
www.kvb.de

Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns
Fallstr. 34
81369 München
https://www.kzvb.de/kzvb

Bildnachweis:
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© GANDALF HAMMERBACHER ⎪PHOTOGRAPHY · Mürnsee 36D · 83670 Bad Heilbrunn

Zuständige Aufsichtsbehörde und Kammer:
Bayerische Landesärztekammer
Mühlbaurstr. 16
81677 München
http://www.blaek.de

Berufsrechtliche Regelungen:
Berufsordnung der bayerischen Landesärztekammer
Heilberufegesetz des Landes Bayern

Zuständige Aufsichtsbehörde und Kammer:
Bayerische Landeszahnärztekammer
Flößergasse 1
81369 München
https://www.blzk.de

Berufsrechtliche Regelungen:
Berufsordnung für die Bayerischen Zahnärzte
Heilberufe-Kammergesetz
Gebührenordnung für die Bayerischen Zahnärzte
Weiterbildungsordnung für die Bayerischen Zahnärzte
Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde (Zahnheilkundegesetz)

Kontaktdaten unseres Datenschutzbeauftragten:

Katerina Stadelmeyer
Max-Högg-Str. 3
86316  Friedberg
Tel.: 0821/259 258-0
E-Mail: mail@mkg-friedberg.de

Verantwortlicher i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV:
Dr. Christian Hilscher, c/o Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen, Max-Högg-Str. 3, 86316 Friedberg

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Für außergerichtliche Beilegungen von verbraucherrechtlichen Streitigkeiten hat die Europäische Union eine Onlineplattform („OS-Plattform“) eingerichtet, an die Sie sich wenden können. Die Plattform finden Sie unter: http://ec.europa.eu/consumers/odr/

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