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Ästhetik und Funktion: plastisch-ästhetische Gesichtschirurgie, Kieferchirurgie und Implantologie

Modernste Technik, regelmäßige Fortbildungen, Hygiene auf dem höchsten Stand und der Blick auf aktuelle Entwicklungen in der Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, der plastischen Chirurgie und der Implantologie: Wir tun alles für Ihre fachkundige Behandlung. Eine entspannte Atmosphäre in unseren Räumlichkeiten und einen freundlichen Service halten wir dabei für selbstverständlich.

Lernen Sie unsere Praxis und unser engagiertes Team hier besser kennen und nutzen Sie unsere hilfreichen Hinweise.

Unsere Sprech- / Telefonzeiten
Montag von 8.00 bis 19.00 Uhr
Dienstag von 8.00 bis 17.00 Uhr
Mittwoch von 8.00 bis 19.00 Uhr
Donnerstag von 8.00 bis 19.00 Uhr
Freitag von 7.00 bis 13.00 Uhr
An den langen Tagen ist das Telefon ab 17.00 Uhr nicht mehr besetzt.
Tel. 0821/259 258-0

Services zum Wohlfühlen

Machen Sie sich das Leben leicht: Wir bieten Ihnen Services, die Ihren Praxisbesuch einfacher und angenehmer machen.
  • Wir bieten Behandlungen in Vollnarkose und unter Sedierungen für Sie an, um Ihre Behandlung für Sie leicht zu machen und Ihnen etwaige Ängste zu nehmen.
  • Wir informieren jeden Patienten umfassend mündlich und schriftlich im Rahmen eines ausführlichen, gesonderten Beratungstermins vor dem eigentlichen Eingriff über den geplanten Therapieablauf.
  • Wir tun alles, um Ihnen auch komplexe Therapieabläufe leicht verständlich und transparent darzustellen, hierfür stehen moderne Kommunikationsmedien zur Verfügung.
  • Wir helfen Ihnen gerne mit unserer Kompetenz, die für Sie individuell zugeschnittene, beste Lösung Ihres individuellen gesundheitlichen Problems zu finden.
  • Ihre Gesundheit, Ihr Vertrauen und Ihre Zufriedenheit sind unser Anliegen.
  • Wir wollen Ihnen eine Atmosphäre bieten, die Ihnen hilft, sich beruhigt und vertrauensvoll in eine chirurgische Behandlung zu begeben.
  • Wir sind während unserer gesamten Sprechzeiten ununterbrochen für Sie erreichbar.
  • Sie erhalten Anfahrtsskizzen und eine Wegbeschreibung zu uns durch Ihren zuweisenden Hausarzt / Hauszahnarzt oder über unsere Homepage.
  • Sehr gerne stehen wir Ihnen zur Klärung erster Fragen und zur Terminabsprachen jederzeit zur Verfügung.
  • Wir tun alles, um unsererseits Ihre Behandlung so reibungslos und so angenehm als möglich zu gestalten.
  • Abend und Frühtermine möglich
  • Wir kooperieren engmaschig mit Ihrem Hausarzt / Hauszahnarzt, um so für Sie ein Netzwerk aus Spezialisten zu schaffen und Ihnen eine kompetente und gut organisierte Betreuung und Behandlung zu gewährleisten.
Ihre Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen

Unser Team

An unserer Anmeldung begrüßen Sie:


Johanna Eschlbeck - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Johanna Eschlbeck
Martina Thaler - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Martina Thaler

In der chirurgischen Assistenz sind für Sie da:


Melanie Trinkl - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Melanie Trinkl
Qualitätsmanagement
Katrin Schlatterer - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Katrin Schlatterer
Röntgenbeauftragte
Daniela Johann - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Daniela Johann
 
Tanja Wilke - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Tanja Wilke
 
Tanja Elisa Wohlgemuth - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Elisa Wohlgemuth
 

Bei Abrechnungsfragen unterstützen Sie:


Katrin Helfer - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Katrin Helfer
Praxismanagerin
Sabrina Gutschon - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Sabrina Gutschon

Das Ärzteteam:


Dr. med. Ulrike Hilscher - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Dr. med. dent. Ulrike Hilscher
Zahnärztin
Praxismanagement & Praxisorganisation
Dr. med. Lilian Hahnefeld - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Dr. med. Lilian Hahnefeld
(geb. Kühner)

Fachärztin für Mund-, Kiefer-und Gesichtschirurgie
Dr. med. Christian Hilscher - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Dr. med. Christian Hilscher
Facharzt für Mund-, Kiefer-und Gesichtschirurgie & plastische Operationen
Note 1 bei  
Dr. med. dent. Michael Heinrich - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Dr. med. dent. Michael Heinrich
Fachzahnarzt für Oralchirurgie
Note 1 bei  
Curriculum vitae Dr. med. Christian Hilscher
1990 - 1997: Studium der Medizin an der Universität Ulm
1997: Staatsexamen Medizin
1997 - 2001: Studium der Zahnmedizin an der Universität Ulm
2001: Staatsexamen Zahnmedizin
1997: Zulassung als Arzt
2001: Zulassung als Zahnarzt

Fachgebiete

Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, plastische Operationen

Beruflicher Werdegang

2001 -2005: Weiterbildung zum "Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie" an der Universität Ulm, dem Bundeswehrkrankenhaus Ulm und dem Klinikum Konstanz

2005: Anerkennung "Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie"

2005 - 2009: Tätigkeit als Oberarzt an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Weiterbildung "Plastische Operationen"

2009: Anerkennung "Plastische Operationen"

2010: Eröffnung der Tagesklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und plastische Operationen Dr. med. Christian Hilscher

Erwerb des "Tätigkeitsschwerpunktes Implantologie" zertifiziert nach DGMKG / BDO 2007

Erwerb der Fachkunde DVT (digitale Volumentomographie) 2007 (erster Fachkundekurs DVT/ 3-D-Diagnostik Bayerns)

Mitglied der DGMKG (Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie), der DGZI (Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie) und des ITI (International Team for Implantology)

Gründungsmitglied des "Camlog Circle of Competence"

Nominierung zum "Bayerischen Gesundheitspreis 2011"

Weiterbildungsermächtigung für Oralchirurgie, Ausbildung von Fachzahnärzten für Oralchirurgie

Gründung des "Zahnärztlichen und Ärztlichen Weiterbildungszentrums Friedberg" und des "Weiterbildungszentrums für Implantologie und Implantatdiagnostik" im Jahr 2011

Regelmäßige Durchführung vielfältiger Weiterbildungskurse für Ärzte und Zahnärzte, Durchführung von Kursen zum Erwerb der Fachkunde DVT, deutschlandweite umfangreiche Referententätigkeit

Curriculum vitae Dr. med. Lilian Hahnefeld
2003 - 2009: Studium der Medizin an der LMU München
2009: Staatsexamen Medizin
2010 - 2013: Studium der Zahnmedizin an der Universität Ulm
2013: Staatsexamen Zahnmedizin
2009: Zulassung als Arzt
2013: Zulassung als Zahnarzt

Fachgebiet

Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, plastische Operationen

Beruflicher Werdegang

2010-2019: Weiterbildung zum "Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie" an der LMU München, Medizin und Ästhetik München, Paracelsusklinik München und in der Praxis Dr. Hilscher

2018: Erwerb der Fachkunde DVT

2019: Anerkennung "Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie"

seit 2019: Fachärztin für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in der ambulanten Tagesklinik für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie und plastische Operationen Dr. Hilscher in Friedberg

Curriculum vitae Dr. med. dent. Michael Heinrich
2003-2008: Studium der Zahnmedizin an der Universität Regensburg
2008: Staatsexamen Zahnmedizin
2008: Zulassung als Zahnarzt

Fachgebiet

Oralchirurgie

Beruflicher Werdegang

2008-2009: sechsmonatige ehrenamtliche Tätigkeit als Zahnarzt in Dakar, Senegal

ab 2009: Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Oralchirurgie 2011 ehrenamtlicher Einsatz bei Mercy Ships in Sierra Leone

2013: Anerkennung „Fachzahnarzt Oralchirurgie“

2015: Auslandsaufenthalt in Malawi

2018: Erwerb der Fachkunde DVT

seit 2016 Oralchirurg in der ambulanten Tagesklinik für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie und plastische Operationen Dr. Hilscher in Friedberg

Schwerpunkte

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Implantologie
Implantologie
Präimplantologie
Präimplantologie
Chirurgie
Zahnärztliche Chirurgie
plastische Chirurgie
plastische und Hautchirurgie
Röntgen
Röntgen
Hygiene
Hygiene
Behandlung in Sedierung und Narkose
Sedierung & Narkose

Implantologie

Alle Chirurgen in unserer Praxis sind fach(zahn-)ärztlich ausgebildet, verfügen über langjährige Erfahrung in den Bereichen Implantologie, augmentative Verfahren und Knochenmanagement/ Knochenrekonstruktion und bilden sich regelmäßig in diesen Bereichen fort. Ebenso bilden wir als Kompetenzzentrum regelmäßig im Rahmen von Fortbildungen andere Ärzte und Zahnärzte in diesem Bereich weiter.

Dr. Hilscher ist Mitglied der DGMKG (Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie), der DGZI (Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Implantologie) und des ITI (International Team for Implantology).

Implantologie - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg

Philosophie Der Weg zu erfolgreichen implantologischen Versorgungen setzt sich zusammen aus der chirurgischen Erfahrung Ihres Behandlers, einer fundierten und - in unserem Fall - langjährigen chirurgischen Ausbildung und der notwendigen technisch apparativen und hygienischen Ausstattung, um Behandlungen nach aktuellsten Richtlinien und Therapieempfehlungen durchzuführen.

Ebenso spielt Ihr Vertrauen in Ihren Chirurgen, sowie in die Therapie und die von Ihnen gewählte Behandlungseinrichtung eine sehr wichtige Rolle für Ihre Zufriedenheit.

Individuelle Therapie für individuelle Anforderungen

Jeder Patient ist individuell unterschiedlich. Genauso unterschiedlich sind die Voraussetzungen, die jeder Patient mitbringt sowie seine ganz eigenen Therapiewünsche. Wir erarbeiten mit Ihnen zusammen nach eingehender und ausführlicher Beratung und Analyse Ihrer persönlichen Situation die für Sie beste Lösung.

Hand in Hand
Alles aus einer Hand? Oder lieber Hand in Hand!

Wir haben uns auf den Schwerpunkt der Chirurgie spezialisiert, um Ihnen für den chirurgischen Teil der implantologischen Therapie einen höchstmöglichen Standard zu bieten. Damit erweitern wir das Behandlungsspektrum Ihres überweisenden Zahnarztes, um Ihnen gemeinsam mit Ihrem Zahnarzt eine Behandlung auf höchstem Niveau, sowohl bei der Chirurgie (die wir durchführen) als auch der prothetischen Versorgung der Implantate (die Ihr Hauszahnarzt vornimmt) zu gewährleisten.

So ist unsere Philosophie: die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen und mit Ihrem Zahnarzt, um für Sie ein individuelles und bestmöglichstes Ergebnis zu erzielen - Hand in Hand!

Präziseste Diagnostik

Implantologie - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg

Eine der Grundvoraussetzungen für eine fundierte Beratung und Erstellung eines individuell an Ihre Anforderungen ausgerichtetes Therapiekonzept ist eine exakte, präzise und ausführliche Diagnostik und Analyse.

Ein heute nicht mehr aus der Implantologie wegzudenkendes Instrument hierfür ist die Digitale Volumentomographie (DVT).

Wir bieten Ihnen bei uns ein DVT-Gerät mit einem der derzeit größten Volumen bei gleichzeitig niedrigsten Strahlendosen und präziser Darstellung.

Implantologie - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg

Wir verfügen über eine moderne, digitale konventionelle (2D) und dreidimensionale Röntgendiagnostik mittels DVT (Auflösung von 0,08 bis 0,2 mm Voxel, Bildgröße bis 24 x 19 cm), sowie eine verwacklungsfreie, exakte 3D-Diagnostik mittels eines Gerätes, in dem Sie ganz entspannt sitzen können ohne sich beengt zu fühlen.

Implantologie - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg

Möglichkeiten der dreidimensionalen DVT-Untersuchung:
Darstellung des Knochenangebotes, Darstellung von Nervenverläufen, virtuelle Implantatplanung, präzise Analyse und plastische bildliche Darstellung für das Aufklärungsgespräch. Ebenso wird hierdurch die navigierte Implantation als modernstes, sicherstes und schonendstes Verfahren der dentalen Implantologie möglich, womit sich auch besonders schwierige oder komplexe Fälle lösen lassen.
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plastische und Hautchirurgie

Lidstraffung

Behandlung von ästhetisch störenden Gesichtsfalten mit Botox und Fillern (Hyaluronsäure)

Stirnlift

Facelift

Augmentation von Gesichtsweichgeweben mittels Transplantation von autologem Fett

Augmentationen / Korrekturen des Gesichtsschädels

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Präimplantologische Maßnahmen

Besonders bevor Implantate in den Kieferknochen eingebracht werden, spielt die Entfernung des zu ersetzenden Zahnes eine überaus wichtige Rolle.

Bei der Zahnentfernung ist es zunächst sehr wichtig, diese so schonend als möglich zu gestalten und dabei weder den Knochen das Zahnfaches noch die umgebenden Weichgewebe zu beschädigen.

Bei solchen Fällen kommen bei uns in jedem Fall spezielle Instrumente oder auch ein Piezotom (ein ultraschallangetriebenes, gewebeschonendes Gerät) zum Einsatz, um eine maximal gewebeschonende Zahnentfernung zu gewährleisten.
Nach der schonenden Entfernung des Zahnes stehen heute verschiedene Techniken zur Verfügung, um das Zahnfach (z.B. im Rahmen einer sog. "socket preservation") oder den Alveolarkamm, also den zahntragenden Anteil des Kieferknochens (z.B. im Rahmen einer sog. "ridge preservation") zu erhalten.

Somit lassen sich bestmögliche Ausgangsvoraussetzungen für die spätere implantologische Versorgung schaffen.
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Zahnärztliche Chirurgie

Zahnärztliche Chirurgie - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Eingriffsräume:
digitales Hygienemanagement, Orientierung an den Hygieneleitlinien von RKI und LGL Bayern, modernste Ausstattung

Zahnärztliche Chirurgie - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Einsatz eines hochauflösenden OP-Mikroskops in der zahnärztlichen Chirurgie & Endodontie:
Auch in der zahnärztlichen Chirurgie und Endodontie (z.B. bei Wurzelspitzenresektionen) gelten für uns höchste Standards; hier kommt - ebenso wie in der plastisch-ästhetischen Chirurgie und auch der Parodontalchirurgie - ein hochauflösendes OP-Mikroskop (Firma Zeiss) zum Einsatz.

Entfernung von Weisheitszähnen

Ein sehr häufiger Eingriff im Rahmen der zahnärztlichen Chirurgie ist die Entfernung von Weisheitszähnen. Als Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgische Einrichtung erwartet Sie auch bei diesem sehr oft vorgenommenen Eingriff bei uns unser allgegenwärtiger, sehr hoher Standard sowohl in der chirurgischen Durchführung als auch bei der Diagnostik und in der Hygiene.

Gerade in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie verfügen wir über ein hohes Maß an Erfahrung auch bei der Behandlung von komplexen Fällen und der Entfernung von kompliziert verlagerten Weisheitszähnen (z.B. bei Zähnen mit direkter Nachbarschaftsbeziehung zu den Unterkiefernerven oder bei in die Kieferhöhle verlagerten Weisheitszähnen).

Die Entfernung von Weisheitszähnen ist bei uns in lokaler Anästhesie, in Analgosedierung oder auch in Vollnarkose möglich.

Wurzelspitzenresektionen / Endodontie

Endodontische Maßnahmen ("Wurzelbehandlungen") stellen in der Zahnmedizin immer den Versuch dar, einen marktoten, "abgestorbenen" Zahn noch zu erhalten. Da das Wurzelkanalsystem der Zähne sehr fein ist, die Wurzelkanäle oft sehr kleine Querverzweigungen im Bereich der Wurzelspitzen aufweisen, oft mehrere Kanäle in einer Wurzel befindlich sind und zudem die Wurzeln an sich sehr gekrümmt verlaufen können, kommt es selbst nach bestmöglicher Wurzelbehandlung durch Ihren Zahnarzt oft zu chronischen und akuten Entzündungen im Bereich der Wurzelspitzen.

Verlaufen diese Entzündungen über einen längeren Zeitraum zunächst unbemerkt, kommt es zur Bildung von entzündlich bedingten Zysten im Bereich der Kiefer. Da einerseits auch inapparente Entzündungsherde im Kieferbereich der Allgemeingesundheit abträglich sein können und andererseits diese Prozesse nur mit chirurgischen Maßnahmen aufzuhalten sind, wird in solchen Fällen eine Resektion der Wurzelspitzen notwendig. Hiermit realisiert man die letzte Möglichkeit, den betroffenen Zahn doch noch zu erhalten und saniert gleichzeitig den Entzündungsherd im Kieferknochen.

Da das Wurzelkanalsystem eines Zahnes so fein ist, dass es mit bloßem Auge nicht ausreichend dargestellt werden kann, führen wir Wurzelspitzenresektionen ausschließlich unter Verwendung eines hochauflösenden OP-Mikroskops durch.

Mikroskopisch unterstützt ist es so möglich, sämtliche Kanäle der Zahnwurzel darzustellen und mit sehr feinen, speziellen Mikroinstrumenten aufzuarbeiten und im Anschluss daran retrograd (von Wurzelspitzenwärts) abzufüllen.

Zahnärztliche Chirurgie - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Einsatz eines hochauflösenden OP-Mikroskops bei einer Wurzelspitzenresektion mit retrograder Füllung des Wurzelkanalsystems

Chirurgische Zahnsanierungen

Zahnentfernungen aller Art, ob "einfach" oder auch "komplex", ob in lokaler Anästhesie, in Analgosedierung oder auch in Vollnarkose gehören selbstverständlich auch zu unserem Spektrum. Auch hier ist unser hoher Behandlungsstandard eine Selbstverständlichkeit.

Behandlung in Sedierung & in Vollnarkose (ITN)

Da wir als Fachärzte für MKG-Chirurgie neben unserer zahnärztlichen Approbation auch über eine ärztliche Approbation verfügen und eine fachärztliche universitäre Ausbildung erhalten haben, können wir Ihnen auch Behandlungen in Sedierung anbieten.

Eine Sedierung (auch als "Dämmerschlaf" bekannt) führt zu einer Anxyolyse (das heißt, die Sedierung wirkt angstlösend). Chirurgische Eingriffe werden hierdurch als weniger gravierend empfunden.

Die Sedierung kann mit oralen (Tabletten) oder intravenösen Sedativa (Infusion über eine Vene) durchgeführt werden. Bei intravenösen Sedierungen führen wir eine perioperative -obligate- Kreislaufüberwachung durch und die Patienten werden zudem postoperativ überwacht.

Patienten, die eine Sedierung erhalten, müssen präoperativ 6 Stunden nüchtern bleiben, 2 Stunden vor Sedierungsbeginn ist noch ein Glas Wasser oder fettfreie Flüssigkeit erlaubt (hier gelten die selben Vorschriften wie beim präoperativen Verhalten vor Vollnarkosen).

In Sedierung behandelte Patienten sind nicht fahrtüchtig und benötigen eine Betreuungsperson, welche sie in unserer ambulanten Tagesklinik nach dem Eingriff abholt und in den ersten postoperativen Stunden für den Patienten da ist.

Im Gegensatz zu einer Sedierung, dem sogenannten "Dämmerschlaf" sind die Patienten bei einer Vollnarkose völlig ohne Bewusstsein.

Vollnarkosen können nur von einem Facharzt für Anästhesie durchgeführt werden.

Narkosen werden in unserer Tagesklinik von Herrn Dr. Georg Maier (siehe bitte auch "Team") durchgeführt. Hierbei steht Herrn Dr. Maier immer ein examinierter Krankenpfleger/ examinierter Rettungsassistent zur Seite, um somit einen sicheren und reibungslosen Ablauf der Narkose und der postoperativen Überwachung zu gewährleisten.

Zur Durchführung der Narkose stehen hierbei modernste und neueste Narkosegerätschaften zur Verfügung, die Ausstattung unseres Operationssaales, des gesamten Operationstraktes und unserer postoperativen Überwachung entsprechen hierbei allen klinischen Vorschriften und Standards.
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3D-Röntgendiagnostik / DVT

3D-Röntgendiagnostik / DVT - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Wir bieten Ihnen digitale Volumentomographie auf dem neuesten Stand der Technik.

Unsere DVT (Digitale Volumen Tomographie) ermöglicht eine strahlungsarme Schnittbilddiagnostik des gesamten Gesichtsschädels mit einem maximalen Field of View (Betrachtungsfeld) von 24 x19 cm.

Je nach Indikation sind natürlich auch kleinere Betrachtungsfelder bis hin zur Einzeldarstellung einzelner Zähne möglich, um so im Rahmen der Röntgenverordnung (RöV) je nach Bedarf die maximale Information bei gleichzeitig niedrigsten Strahlendosen zu gewährleisten.

Höchste Genauigkeit erzielen wir hierbei auch durch eine sehr niedrige Auflösung (0.08 bis 0,2 Voxel).

Eine digitale Volumentomographie bietet eine exakte knöcherne Diagnostik bei allen Fragestellungen der MKG, HNO und Implantologie.

Sie ist somit eine hervorragende Untersuchungstechnik bei Frakturen des Schädels, für die Diagnostik von knöchernen Veränderungen im Bereich der Kiefer und des Gesichtsschädels und für die Untersuchung der (Nasen-)Nebenhöhlen.

Im Rahmen der Planung von implantologischen Eingriffen ist die digitale Volumentomographie heutzutage ein nahezu unerlässliches diagnostisches und planerisches Hilfsmittel geworden.

Auch im Vergleich zu einer "herkömmlichen" CT-Untersuchung bietet die digitale Volumentomographie deutliche Vorteile: sie ermöglicht eine wesentlich geringere Störung durch Metallartefakte (also eine Bildstörung durch Metall im Bereich der Kiefer, z.B. Kronen, Brücken und Amalgamfüllungen) bei gleichzeitiger deutlich geringerer Strahlendosis.

3D-Röntgendiagnostik / DVT - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg

Neuste Technik in der Diagnostik auch für Ihren Arzt, Zahnarzt oder Hals-, Nasen-, Ohrenarzt

Zwar sind DVT-Geräte wie das unsere heutzutage unerlässliche Hilfsmittel für exakteste und strahlungsarme Diagnostik geworden, trotzdem sind sie aufgrund der hohen Investitionskosten und aufgrund der Tatsache, dass sie nicht von jedem Arzt betrieben werden dürfen und deren Betrieb auch den Erwerb spezieller Fachkundenachweise erfordert, noch wenig verbreitet.

Auch hier erweitern wir für Sie das Spektrum Ihrer Ärzte zu Ihrem Vorteil: Ihr Arzt oder Zahnarzt kann Sie jederzeit bei uns zur Anfertigung einer digitalen Volumentomographie vorstellen. Der Datensatz der Tomographie wird zusammen mit einem Betrachtungsprogramm auf einen Datenträger exportiert und Ihnen ausgehändigt. Sie selbst oder jeder Ihrer Ärzte kann dann leicht die Aufnahme auf einem PC begutachten.

3D-Röntgendiagnostik / DVT - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg

Erwerb der Fachkunde zum Betrieb eines Röntgengerätes für die digitale Volumentomographie (DVT)

Im Rahmen unseres "Zahnärztlichen und Ärztlichen Weiterbildungszentrums Friedberg" und unseres "Weiterbildungszentrums für Implantologie und Implantatdiagnostik" bieten wir auch Kurse an, in welchen der Erwerb der Fachkunde DVT bei uns ermöglicht wird.

Bitte beachten Sie hierfür auch die entsprechenden Kursankündigungen oder kontaktieren Sie uns bei Interesse. Wir senden Ihnen gerne die entsprechenden Anmeldeunterlagen zu.

|PDF| DVT Fachkundekurse für Neuanwender erstes Halbjahr 2012
|PDF| DVT Fachkundekurs zweites Halbjahr 2012

3D-Röntgendiagnostik / DVT - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
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Hygiene

Hygiene - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Hygieneraum, Ende der Sterilgut-Kette mit steriler geschlossener Lagerung

modernste Hygieneeinrichtungen:
komplett digitales Hygiene- & Sterilgutmanagement mit lückenloser digitaler Dokumentation gewährt höchste Standards für Ihre Sicherheit und hygienisch optimaler Behandlung.

Hygiene - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
modernes Hygienemanagement:
Hygieneraum, Beginn der Sterilgut-Kette

Hygiene - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Patientenschleuse:
Umkleidebereich für Patienten, Einschleusung in den OP-Bereich

Hygiene - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Personaleinschleusung:
streng getrennte reine / "unreine" Bereiche und Zonen

Hygiene - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Klasse I-OP:
Reinluftfilteranlage, digitales Sterilgutmanagement; modernste chirurgische Geräte, modernstes Narkosegerät für höchste Standards in der Behandlung
Hygiene - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg

Hygiene - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Aufwachraum:
postoperative Überwachung

Hygiene - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg
Nominierung zum Bayerischen Gesundheitspreis 2011:
Unser Engagement für höchste hygienische Standards in unserer Praxis und ambulanten Tagesklinik sowie deren komplett digitale Kontrolle und Dokumentation wurde 2011 mit der Nominierung für den Bayerischen Gesundheitspreis 2011 belohnt.

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Behandlung in Sedierung und Narkose

Da wir als Fachärzte für MKG-Chirurgie neben unserer zahnärztlichen Approbation auch über eine ärztliche Approbation verfügen und eine fachärztliche universitäre Ausbildung erhalten haben, können wir Ihnen auch Behandlungen in Sedierung anbieten.

Eine Sedierung führt zu einer Anxyolyse (das heißt, die Sedierung wirkt angstlösend). Chirurgische Eingriffe werden hierdurch als weniger gravierend empfunden.

Die Sedierung kann mit oralen Sedativa (Tabletten) oder über die Atmung per Lachgas durchgeführt werden. Dabei wird der Patient während des Eingriffs kreislaufüberwacht. Über die notwendigen Voraussetzungen klärt sie der Arzt individuell vor dem Eingriff auf.

Lachgas bewirkt eine innere Ruhe, entspannt den Patienten und minimiert den Würgereiz. Besonders für Kinder ist diese sichere und effiziente Sedierungsform eine Möglichkeit um Ängste zu überwinden und eine positive Erfahrung zu erreichen. Lachgas ist die einzige Sedierungsmethode, die keine Nachwirkungen aufweist. Bereits 10 Minuten nach der Behandlung ist das Gas ganz abgeatmet und man wieder vollständig bei Sinnen.

Im Gegensatz zu einer Sedierung sind die Patienten bei einer Vollnarkose völlig ohne Bewusstsein. Vollnarkosen können nur von einem Facharzt für Anästhesie durchgeführt werden.

Narkosen werden in unserer Tagesklinik von Herrn Dr. Georg Maier (siehe bitte auch "Team") durchgeführt. Hierbei steht Herrn Dr. Maier immer ein examinierter Krankenpfleger / examinierter Rettungsassistent zur Seite, um somit einen sicheren und reibungslosen Ablauf der Narkose und der postoperativen Überwachung zu gewährleisten.

Zur Durchführung der Narkose stehen hierbei modernste und neueste Narkosegerätschaften zur Verfügung, die Ausstattung unseres Operationssaales, des gesamten Operationstraktes und unserer postoperativen Überwachung entsprechen hierbei allen klinischen Vorschriften und Standards.
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Leistungen

Präventivzahnmedizin
  • Individualprophylaxe für Kinder
  • Professionelle Zahnreinigung (PZR)
Anästhesie
  • Allgemeinanästhesie
  • Analgosedierung
  • Lachgas
  • Lokalanästhesie
  • Prämedikation
Oralchirurgische Therapien
  • Bone-spreading
  • Geweberegeneration
    - Guided Tissue Regeneration (GTR)
  • Knochenaufbau
    - Guided Bone Regeneration (GBR)
  • Piezosurgery
  • Sinuslift (int. / ext.)
  • Weisheitszahnentfernungen
  • Wurzelspitzenresektionen
Sonderleistungen
  • Abendsprechstunde
  • Schnarchtherapie
Praxisausstattung
  • 3D-Röntgen
  • Airflow-Geräte
  • digitales Röntgen
  • intraorale Kamera
  • Lachgassedierung
Funktionstherapie
  • Funktionsanalyse
  • Gnathologie
  • Kiefergelenkbehandlung
  • Kaufunktionsstörungen
Weitere Schwerpunkte:
  • Fortbildungszentrum Implantologie & 3D-Implantatdiagnostik
  • Gesamtsanierungen
  • Implantologie
  • Kinder- und Jugendzahnheilkunde
  • Keramikimplantate
  • Plastische Chirurgie
  • Präprothetische Chirurgie
  • Risikopatienten
  • Schienenbehandlung
  • Traumatologie
Vertragsstatus
  • Kassenzulassung (GKV)
  • privat (PKV)
Interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Anästhesisten
  • Dermatologie
  • HNO
  • Kardiologen
  • Kieferorthopäden
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen
  • Oralchirurgen
  • Physiotherapeuten
  • Schlafzentren

Infos

Zahnärztliches und Ärztliches Weiterbildungszentrum Friedberg


Röntgengerät für die digitale Volumentomographie (DVT) - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg Röntgengerät für die digitale Volumentomographie (DVT) - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg Röntgengerät für die digitale Volumentomographie (DVT) - Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen in 86316 Friedberg

Erwerb der Fachkunde zum Betrieb eines Röntgengerätes für die digitale Volumentomographie (DVT)

Im Rahmen unseres "Zahnärztlichen und Ärztlichen Weiterbildungszentrums Friedberg" und unseres "Weiterbildungszentrums für Implantologie und Implantatdiagnostik" bieten wir auch Kurse an, in welchen der Erwerb der Fachkunde DVT bei uns ermöglicht wird.

Bitte beachten Sie hierfür auch die entsprechenden Kursankündigen (Download siehe unten) oder kontaktieren Sie uns bei Interesse. Wir senden Ihnen gerne die Anmeldeunterlagen auch per Post oder E-Mail zu.

Nächstmögliche Kurse:
| PDF | Flyer DVT Kurs


Unsere ambulante Tagesklinik in der Presse


FA Januar 2012
Bericht über unser digitales Hygienemanagement und unsere Nominierung zum Bayerischen Gesundheitspreis
| PDF | Praxis Hilscher, Zeitung


Nicht vergessen: Ihre Versichertenkarte mitbringen


Damit Ihr Besuch in unserer Praxis reibungslos abläuft, bitten wir Sie als Kassenpatient, bei jedem Termin Ihre Versichertenkarte mitzuführen.


Ambulante Operationen


Als Ambulante Tagesklinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, plastische Operationen & Implantologie verfügen wir über einen vollwertigen OP-Trakt mit entsprechender Reinluftanlage (DIN 1946/4) der die entsprechenden Vorgaben und Leitlinien des RKI und des LGL Bayern erfüllt.


Leistungen und Überweisung


Als Praxisklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und plastische Operationen verfügen wir sowohl über eine ärztliche als auch eine zahnärztliche Zulassung.

Dementsprechend bieten wir Ihnen auch zahlreiche Leistungen aus dem ärztlichen und dem zahnärztlichen Bereich. Weil der Gesetzgeber die Kassengebühr für GKV Patienten abgeschafft hat, müssen Sie sich über diese Gebühr keinerlei Gedanken mehr machen. Aufgrund unserer doppelten Approbation erbringen wir ärztliche und zahnärztliche Leistungen, diese werden dementsprechend fallbezogen liquidiert. Da wir eine Facharztpraxis sind, freuen wir uns über eine Überweisung Ihres Haus- oder Facharztes oder Ihres Zahnarztes.

Machen Sie sich aber darüber keine Gedanken: Kommen Sie einfach in unsere Praxis und unser Team kümmert sich selbstverständlich auch um diese Thematik und organisiert alles notwendige für Sie!

Gerne können Sie natürlich auch jederzeit schon im Vorfeld entsprechende telefonische Informationen bei uns einholen.


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News

Corona-Krise: Zahnärztliche Versorgung muss erhalten bleiben
KZBV, BZÄK und DGZMK wenden sich an politische Entscheidungsträger

Angesichts der erneuten dynamischen Zunahme des Infektionsgeschehens und des Teil-Lockdowns in Deutschland haben die drei Spitzenorganisationen der Zahnärzteschaft den hohen Stellenwert der Zahnmedizin für das Gesundheitssystem im Kampf gegen die Pandemie betont und die Politik zum entschlossenen Handeln gegen die Krise und deren Folgen für die zahnärztliche Versorgung aufgerufen. Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV), Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) versicherten, dass die Versorgung aller Patienten bei maximalem Infektionsschutz weiterhin bundesweit sichergestellt werde. Ängste vor einer Infektion im Rahmen eines Zahnarztbesuches seien aufgrund hoher Hygienestandards unbegründet. Zugleich forderten sie einmal mehr konkrete Hilfen ein, um dringend benötigte Versorgungsstrukturen zu erhalten. Alle drei Organisationen bedanken sich bei den Zahnärztinnen, Zahnärzten und ihren Teams sehr herzlich für ihren Einsatz unter diesen schwierigen Bedingungen.

Dr. Wolfgang Eßer, Vorstandsvorsitzender der KZBV: „Mit Recht baut die Bevölkerung gerade jetzt mitten in der Pandemie auf eine verlässlich funktionierende flächendeckende und wohnortnahe Versorgung auf hohem qualitativen Niveau bei maximalem Infektionsschutz. Schon während des ersten Lockdowns haben wir Zahnärzte mit unseren Praxisteams bewiesen, dass auf uns zu 100 Prozent Verlass ist und von der zahnmedizinischen Versorgung keine Infektionsrisiken ausgehen. Auch jetzt, da uns die zweite Welle mit voller Wucht getroffen hat, leistet der Berufsstand ohne zu klagen unter großem Einsatz und Anstrengungen einen ganz wesentlichen Beitrag zur Pandemiebewältigung und bietet darüber hinaus seine Unterstützung bei Test- und Impfmaßnahmen der Bevölkerung an. Zunehmend viele Praxen können aber inzwischen die pandemiebedingten wirtschaftlichen Folgen alleine nicht mehr schultern und sind existenziell bedroht. Die Politik darf nicht länger die Augen vor diesen Problemen verschließen und muss gezielte Hilfe leisten, wenn sie nicht verantworten will, dass dringend benötigte Versorgungsstrukturen unwiderruflich verloren gehen.“

Dr. Peter Engel, Präsident der BZÄK:„Weder für Zahnärzte noch für Praxisteams und Patienten besteht ein besonderes Infektionsrisiko, wenn die bekannten Hygieneregeln bei der zahnmedizinischen Behandlung beachtet werden - das zeigen Studien weltweit. Es gibt keine nennenswerten Infektionszahlen im Umfeld zahnärztlicher Praxen und Kliniken. Die hohen und in der Pandemie noch einmal erhöhten Hygienemaßnahmen haben sich vollumfänglich bewährt. Patienten sollten ihre Behandlungen und Prophylaxetermine wie gewohnt wahrnehmen, um schädliche Folgen zu vermeiden - eine gute Mundgesundheit bedarf einer regelmäßigen Kontrolle und Untersuchung in der Praxis. Die anhaltende Corona-Krise hat aber zunehmend negative ökonomische Auswirkungen auf die Zahnarztpraxen: junge Kollegen überlegen sich zweimal, ob sie jetzt in die Niederlassung gehen, frisch Niedergelassene kämpfen mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten und teilweise sogar um ihre Existenz, ältere Kollegen geben ihre Praxis früher als geplant ab. Wenn sich dies verstetigt, wird es zu gravierenden Problemen in der Fläche kommen. Hier fordere ich die politischen Verantwortungsträger zum Gegensteuern auf.“

Prof. Dr. Roland Frankenberger, Präsident der DGZMK: „Die DGZMK sieht mit großer Sorge, dass das bereits zuvor zum Teil massiv unterfinanzierte System der Universitätszahnmedizin durch die Pandemie bis an seine Grenzen und darüber hinaus belastet wird. Die klinische Ausbildung der Studierenden der Zahnmedizin am Patienten in den Semestern 7 bis 10 war bereits im vergangenen Sommersemester mitunter stark kompromittiert. Mit der zweiten Welle zum Beginn des bereits gestarteten Wintersemesters steht nun zum zweiten Mal ein Ausbildungssemester in der klinischen Zahnmedizin auf der Kippe. Wenn in den vier Semestern klinischer Ausbildung nun für manche Jahrgänge 50 Prozent der Arbeit am Patienten eingeschränkt oder an Phantompuppen durchgeführt wird, können die Hochschullehrer eine derart defizitäre Ausbildung kaum mehr verantworten. Hier werden von der Politik mancherorts dringend die notwendigen Mittel benötigt, um unter den derzeit herrschenden Bedingungen die Sicherheit von Studierenden und Patienten im Sinne einer erfolgreichen Weiterführung der Behandlungskurse zu gewährleisten. Die Alternative wären Verzögerungen im Studienablauf („Null-Semester“) bzw. eine Verlängerung der Regelstudienzeit. Die universitäre Umsetzung der Novelle der zahnärztlichen Approbationsordnung zum Wintersemester 2021/22 ist davon in gleichem Maße betroffen.“

26.11.2020 DGA | Quelle: Bundeszahnärztekammer

Damit Kreidezähne nicht zerbröseln
Patientenzeitschrift der Zahnärzte informiert erstmals über unheilbare Mineralisationsstörung

Immer mehr Kinder haben sogenannte Kreidezähne. An einzelnen Zähnen ihres Gebisses ist der Zahnschmelz fehlgebildet. Dadurch sehen diese Zähne oft unschön aus. Sie sind auch sehr berührungsempfindlich und anfälliger für Abnutzung und Karies.

Die neueste Ausgabe der Patientenzeitschrift ZahnRat der Thüringer Zahnärzte informiert nun erstmalig über das zunehmend verbreitete Erkrankungsbild der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH). Das achtseitige Heft liegt ab sofort kostenfrei in den mehr als 1.300 Zahnarztpraxen in Thüringen aus.

Zusammenfassung auch in kindgerechter Sprache

Die Patientenzeitschrift erklärt kompakt und leicht verständlich, wie Kreidezähne entstehen, woran die gestörte Gewebestruktur erkennbar ist und welche Schweregrade die Zahnmedizin unterscheidet. Die Zeitschrift erläutert auch die Behandlungsmöglichkeiten des Zahnarztes und nennt Alltagstipps für eine unterstützende Mundhygiene zuhause. Ergänzend gibt das kleine Mädchen Marie im pfiffigen Comic-Stil kurze Zusammenfassungen in kindergerechter Sprache.

„Von Kreidezähnen besonders betroffen sind Kinder nach dem Durchbruch der ersten bleibenden Zähne ab dem sechsten Lebensjahr. Sie klagen über Beeinträchtigungen beim Kauen sowie über Schmerzen beim Essen, Trinken und Zähneputzen“, sagt Dr. Christian Junge, Präsident der Landeszahnärztekammer Thüringen. „Eine sichere Vermeidung von Kreidezähnen ist bislang nicht möglich, weil die Fehlbildung des Zahnschmelzes unbemerkt bereits während der frühen Zahnentwicklung abläuft. Später aber können Eltern, Kinder und Zahnärzte gemeinsam dafür sorgen, dass auch geschwächte Zähne gut geschützt und möglichst lange erhalten bleiben.“

Zahnärztinnen aus Thüringen gestalten Ausgabe der traditionsreichen Patientenzeitschrift ZahnRat

Verfasst wurde diese mittlerweile 103. Ausgabe des ZahnRat durch die beiden Zahnärztinnen PD Dr. Ina Schüler von der Sektion für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde des Universitätsklinikums Jena und Rebecca Otto mit eigener Zahnarztpraxis für Kinder ebenfalls in Jena.

Der ZahnRat ist die gemeinsame Patientenzeitschrift der ostdeutschen Landeszahnärztekammern. Er informiert Patienten und zahnmedizinische Laien verständlich über vielfältige Themen der Zahn- und Mundgesundheit. Ein kostenfreies Ausgaben-Archiv steht im Internet unter www.zahnrat.de bereit.

24.11.2020 DGA | Quelle: Landeszahnärztekammer Thüringen

Stellungnahme der LZKS und KZVS zur aktuellen Corona-Pandemie
Stellungnahme der LZKS und KZVS zur aktuellen Corona-Pandemie

Das zahnärztliche Team unterliegt in Deutschland strengen Hygienevorschriften, die zu einem entsprechend hohen Schutzniveau in den Praxen beitragen. Diese Hygienevorschriften gehen davon aus, dass regelmäßig potentiell infektiöse Patienten (z.B. bei Masern, Hepatitis oder HIV) zur Behandlung in die Zahnarztpraxen kommen. Die Vorschriften betreffen alle in der Praxis Beschäftigten gleichermaßen. Die Auswertungen aus Deutschland, aber auch Norditalien und China zeigen, dass in der Zahnmedizin im Vergleich zur Medizin gar keine oder kaum Infektionen bei zahnmedizinischem Personal stattgefunden haben. Selbst, als die Pandemie noch nicht bekannt war, hat anscheinend die klassische PSA (persönliche Schutzausrüstung) der Zahnmedizin in diesen Ländern Ansteckungen verhindert. Die pandemiebedingte Schließung von Zahnarztpraxen ist aus infektionshygienischer Sicht unbegründet und kann für Patienten zu negativen gesundheitlichen Folgen durch die Verschleppung und das Nichterkennen von Erkrankungen, auch im Interesse der Allgemeingesundheit, führen. Insbesondere die Behandlung von Parodontalerkrankungen darf nicht vernachlässigt werden. Diese führen zu einer starken Reduktion von Entzündungen im Bereich der Mundhöhle. Deswegen ist die Durchführung der Parodontitisbehandlung, gerade in diesen Pandemiezeiten, wichtig.

Strukturen erhalten, Zukunft gestalten!
Maßnahmen zur Pandemiebewältigung und weitere zentrale Versorgungsthemen im Fokus der Vertreterversammlung

Die Bewältigung der Corona-Pandemie dominiert weiter die politische Arbeit der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV). Vor dem Hintergrund der aktuellen Dynamik des Infektionsgeschehens berät die Vertreterversammlung der KZBV seit heute Lehren und Handlungsbedarfe aus der Pandemie und weitere wichtige Themen der Sicherstellung und Ausgestaltung der vertragszahnärztlichen Versorgung.

Insbesondere Nachwuchsförderung, die Regulierung von Investoren-MVZ, Digitalisierung sowie der Kampf gegen die Volkskrankheit Parodontitis stehen neben weiteren versorgungspolitischen Themen auf der Tagesordnung des wichtigsten Beschlussgremiums der Vertragszahnärzteschaft auf Bundesebene. Aus Gründen des Gesundheitsschutzes findet die Sitzung als Videokonferenz statt, der Gäste und Medien auf Anfrage per Livestream folgen können.

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstands der KZBV betonte in seiner Rede, die er unter das Motto „Strukturen erhalten und Zukunft gestalten“ gesetzt hatte, dass die Vertragszahnärzteschaft weiterhin alle Kräfte mobilisiere, um Patienten, Praxen und Berufsstand gut durch die Pandemie zu bringen. „Auf das zahnärztliche Versorgungssystem ist immer und besonders in Krisenzeiten Verlass. Als wichtiger Bestandteil der Daseinsvorsorge gehen wir Herausforderungen für die Sicherstellung der Versorgung zielgerichtet an und leisten damit unseren Beitrag zur erfolgreichen Krisenbewältigung.“

Primäres Ziel bleibe es, weiterhin die Versorgung aller Patienten bei maximalem Infektionsschutz aufrechtzuerhalten. „Patienten sind bei ihren Zahnärztinnen und Zahnärzten sicher und brauchen aufgrund hochqualifizierter Hygienemaßnahmen keine Angst vor Infektionen im Rahmen von Behandlungen zu haben. Mit dem von uns errichteten bundesweiten Netz von Behandlungszentren und Schwerpunktpraxen für die Akut- und Notfallbehandlung von Infizierten und Verdachtsfällen sind wir gut aufgestellt.“ Wer infiziert sei, unter Quarantäne stehe, Kontakt zu Infizierten gehabt habe oder Infektionssymptome zeige, solle sich wie bisher vor einer Behandlung telefonisch mit der Zahnarztpraxis oder der jeweiligen Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) in Verbindung setzen, um zu erfahren, wo und wann eine Behandlung erfolgen kann. Von der Politik forderte Eßer einmal mehr Rahmenbedingungen ein, um der Zahnärzteschaft die Bewältigung der Krise zu erleichtern. „Wir haben den bisherigen Verlauf der Pandemie umfassend analysiert und daraus Lehren gezogen. Zur Stärkung und Weiterentwicklung der Krisenreaktionsfähigkeit des Versorgungssystems hat die Zahnärzteschaft ein Lessons-Learned-Papier vorgelegt, welches Schwerpunkt politischer Gespräche auf allen Ebenen ist.“

Während des Lockdowns seien extreme und abrupte Einbrüche im Leistungsgeschehen aufgetreten, die die Praxen zum Teil vor große wirtschaftliche Probleme gestellt haben. Aufgrund des Wiedererstarkens der Pandemie müsse in Hotspots mit ähnlichen, möglicherweise länger anhaltenden Einbrüchen gerechnet werden, die zum Verlust von dringend erforderlichen Versorgungsstrukturen führen könnten. „Der mit der COVID-19-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung eingeführte Pauschalansatz eines Liquiditätskredits in 2020 reicht zur Sicherung dieser Strukturen nicht aus. Diese Regelung muss zeitnah durch einen echten Schutzschirm abgelöst werden, der es den KZVen ermöglicht, auf regional unterschiedliches Infektionsgeschehen in Hotspots angemessen zu reagieren und in Not geratene Praxen zielgerichtet zu unterstützen. Wir schlagen vor - in Anlehnung an den bestehenden Schutzschirm für Ärzte - einen dauerhaften Rechtsmechanismus zu schaffen, der Liquidität sichert und unter angemessener Mitwirkung der Kostenträger Ausgleichszahlungen an Praxen ermöglicht, die durch Pandemiefolgen existenziell bedroht sind“, sagte Eßer.

“Wenn die Politik auch nach der Krise auf eine funktionierende flächendeckende und wohnortnahe Versorgung bauen will, dann darf sie diese jetzt nicht aufs Spiel setzen!“ Dass Deutschland bislang vergleichsweise gut durch die Pandemie gekommen sei, liege nicht zuletzt an der Stärke des freiberuflichen und selbstverwalteten Gesundheitssystems. „Vergewerblichung und Kommerzialisierung, wie sie von Investoren-MVZ forciert wird, sind nachweislich der falsche Weg. Dieser fatalen Entwicklung müssen wir entschieden entgegentreten!“, mahnte Eßer. Die Einschränkung der Gründungsbefugnis für zahnärztliche MVZ sei ein richtiger Schritt gewesen, dem jedoch weitere folgen müssten.

„Die Ausbreitung von Investoren-betriebenen zahnmedizinischen Versorgungszentren und damit verbundene, negative Auswirkungen auf die Versorgung sind nicht gestoppt. Wir sehen dringenden Handlungsbedarf für eine gezielte Fortentwicklung der Regelung im Terminservice- und Versorgungsgesetz. Konkret muss die Gründung von iMVZ in gut und überversorgten Regionen begrenzt werden, also vor allem in Großstädten und Ballungsräumen. Zudem sollte mehr Transparenz über die Besitzstrukturen im Sinne eines verpflichtenden MVZ-Registers in Anlehnung an das bestehende Zahnarztregister geschaffen werden. Patienten haben ein Recht darauf, schon auf dem Praxisschild zu erfahren, in wessen Behandlung sie sich begeben.“ Zwei von der KZBV beauftragte Gutachten, die die Gefahren von iMVZ für die Versorgung belegen, werden in Kürze veröffentlicht.

Überarbeitung der Parodontitis-Behandlung bis Jahresende Für die Behandlung der Volkskrankheit Parodontitis kündigte Eßer an, dass der Gemeinsame Bundesausschuss voraussichtlich zum Jahresende über eine praxistaugliche, an den aktuellen Stand zahnmedizinischer Erkenntnisse angepasste Versorgungsstrecke entscheiden werde. “Diese Volkskrankheit lässt sich mit den Mitteln der existierenden Behandlungsrichtlinie nicht erfolgreich bekämpfen. Sie ist veraltet und berücksichtigt nicht den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Patientinnen und Patienten haben jedoch Anspruch auf eine zeitgemäße Parodontitis-Behandlung. Bei dem Thema sind wir inzwischen auf der Zielgeraden.“

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Partner

Medizin ist Teamarbeit. Um Ihnen einen reibungslosen Behandlungsablauf, ein breites Behandlungsspektrum und einen umfassenden Service zu bieten, arbeiten wir mit zahnärztlichen und ärztlichen Kollegen, Laboren und Industriepartnern eng zusammen.

Eine Auswahl unserer vielen Partner stellen wir Ihnen hier mit entsprechenden Links für Ihre weitere Information vor.



Praxis Dres. Wentzler und Kollegen, Pfaffenhofen an der Ilm

Mit der Praxis Dres. Wentzler, welche sich im nördlich gelegenen Nachbarlandkreis Pfaffenhofen befindet, verbindet uns eine langjährige Freundschaft und so können wir einzeln und miteinander eine kompetente Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgische Versorgung der Patienten auch regional übergreifend gewährleisten. | mehr |


Implantate

Gerade in der Implantologie kommt der Auswahl des Implantatherstellers eine große Bedeutung zu.

Sie sollten jeden Implantologen ausdrücklich danach fragen, welche Produkte er bei Ihnen verwenden will. Wir arbeiten nur mit den aus unserer Sicht besten Herstellen zusammen, die durchweg erstklassige Qualität bieten. Bei uns werden die Implantate der Firmen Camlog, Straumann und Dentsply verwendet.

Als besonderen Service bieten wir den zuweisenden zahnärztlichen Kollegen an, dass sie in Absprache mit uns eines der Systeme auswählen können.

Zahnärztlicher Notdienst

Apotheken-Notdienst

Anschrift
Notdienstzeiten
Bahnhofstraße 42
86316 Friedberg
Tel: 0821/6 08 91 90
vom 30.11. - 08:30 Uhr
bis 01.12. - 08:30 Uhr

Kontakt

Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen
Max-Högg-Str. 3
86316 Friedberg

Telefon: 0821/259 258-0
Fax: 0821/259 258-29
E-Mail: mail@mkg-friedberg.de

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Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen
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Daniela Johann
Max-Högg-Str. 3
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Tel.: 0821/259 258-0
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III. Rechte des Betroffenen

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  1. Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO

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      Wir stellen dem Betroffenen eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung. Für alle weiteren Kopien, die die betroffene Person beantragt, kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen.

  2. Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO

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  3. Recht auf Löschung nach Art.17 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass ihn betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
    1. die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
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  4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
    1. die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen,
    2. die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
    3. der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt, oder
    4. die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

  5. Recht auf Unterrichtung nach Art. 19 DSGVO

    Hat der Betroffene gegenüber dem Verantwortlichen hinsichtlich seiner personenbezogenen Daten eine Berichtigung nach Art. 16 DSGVO, eine Löschung Art. 17 Abs. 1 DSGVO oder eine Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO geltend gemacht, und hat der Verantwortliche alle Empfänger, gegenüber denen die personenbezogenen Daten des Betroffenen offengelegt wurden, über das Verlangen des Betroffenen informiert (soweit dies nicht unmöglich oder mit unverhältnismäßigen Aufwand verbunden war), so hat der Betroffene das Recht, vom Verantwortlichen über die Empfänger informiert zu werden.

  6. Recht auf Datenübertragbarkeit Art. 20 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, die ihn betreffenden personenbezogenen Daten, die er einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und er hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns zu übermitteln, sofern

    1. die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
    2. die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Rechte und Freiheiten anderer Personen dürfen dadurch nicht beeinträchtigen werden. Bei der Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Absatz 1 hat der Betroffene das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von uns einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Die Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit lässt das Recht auf Löschung nach Art. 17 DSGVO unberührt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

  7. Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
    Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
    Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat der Betroffene das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht der Betroffene der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet. Eine vom Betroffenen erteilte Einwilligung kann dieser jederzeit widerrufen. Die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte Erhebung und Verarbeitung bleibt jedoch dadurch rechtmäßig.

  8. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall inkl. Profiling nach Art. 22 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihm gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

    1. für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen dem Betroffenen und uns erforderlich ist,
    2. aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen wir unterliegen, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen des Betroffenen enthalten oder
    3. mit ausdrücklicher Einwilligung des Betroffenen erfolgt.
      Diese Entscheidungen dürfen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person getroffen wurden.
      In den unter Ziffern a) und c) genannten Fällen treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen des Betroffenen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person auf unserer Seite, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

  9. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Art. 77 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat seines Aufenthaltsorts, seines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt.
    Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

  10. Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf nach Art. 79 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines verfügbaren verwaltungsrechtlichen oder außergerichtlichen Rechtsbehelfs einschließlich des Rechts auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde gemäß Art. 77 DSGVO das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf, wenn er der Ansicht ist, dass die ihm aufgrund dieser Verordnung zustehenden Rechte infolge einer nicht im Einklang mit dieser Verordnung stehenden Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten verletzt wurden.
    Für Klagen gegen uns der gegen einen Auftragsverarbeiter sind die Gerichte des Mitgliedstaats zuständig, in dem wir oder der Auftragsverarbeiter eine Niederlassung haben. Wahlweise können solche Klagen auch bei den Gerichten des Mitgliedstaats erhoben werden, in dem der Betroffene seinen Aufenthaltsort hat, es sei denn, es handelt sich bei uns oder dem Auftragsverarbeiter um eine Behörde eines Mitgliedstaats, die in Ausübung ihrer hoheitlichen Befugnisse tätig geworden ist


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Anschrift:
Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Implantologie & plastische Operationen Dres. Hilscher & Kollegen
Max-Högg-Str. 3
86316 Friedberg

Leitung: Dr. Christian Hilscher


Telefon: 0821/259 258-0
Fax: 0821/259 258-29
E-Mail: mail@mkg-friedberg.de

Berufsbezeichnung: Arzt und Zahnarzt, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und plastische Operationen verliehen in Deutschland

Zulassungsnummer: 014664

Zulassungsbehörden
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80687 München
www.kvb.de

Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns
Fallstr. 34
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